ANZEIGE

Nachhaltige Energieinfrastruktur Impact Investing in Asiens Schwellenländern

Impact Investing in Asiens Schwellenländern

Foto: ThomasLloyd Group

RaviRaj Salecha

Ein hohes Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum sowie die starke Urbanisierung haben die Energienachfrage in Asien stark ansteigen lassen und sorgen für weiteren Bedarf. Schon jetzt ist Asien für fast die Hälfte des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich, der allerdings noch zu rund 85 Prozent aus fossilen Brennstoffen gedeckt wird. Die Konsequenz liegt auf der Hand: Das globale Ziel der Netto-Null-Emissionen bis 2050 ist nicht erreichbar, wenn die Energiewende in Asien nicht gelingt.

Immerhin ist die Bereitschaft, auf erneuerbare Energien umzusteigen, dort durchaus vorhanden, nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes, sondern auch wegen der wirtschaftlichen Vorteile, die eine Reduzierung der Importe fossiler Brennstoffe mit sich bringt. Diesen Umstieg können die asiatischen Staaten allerdings nicht allein aus eigenen Mitteln stemmen. Investitionskapital in Billionenhöhe für nachhaltige Energieinfrastruktur wird dringend benötigt. Eine Chance für Investoren, die neben attraktiven Erträgen auch eine messbare soziale und ökologische Wirkung suchen.

Investieren, wo die Wirkung am größten ist

Die Impact-Investmentgesellschaft ThomasLloyd hat diese Chance bereits vor mehr als zehn Jahren erkannt und sich auf den Bau und Betrieb nachhaltiger Energieinfrastruktur in Asien spezialisiert. Über unterschiedliche Anlagelösungen bietet das Unternehmen Zugang zu nachhaltigen Sachwertanlagen in aufstrebenden asiatischen Volkswirtschaften wie Indien und den Philippinen.

Anleger können also dort investieren, wo die ökologische und soziale Wirkung ihres Kapitals am größten ist, da die Schwellenländer den meisten Industrieländern bei der Umstellung auf saubere Technologien hinterherhinken. Ihr Kapitaleinsatz verringert die Notwendigkeit, ausländische fossile Brennstoffe zu kaufen, und stellt zugleich die Versorgung mit lokalem erschwinglichem Strom sicher. Langfristige Abnahmevereinbarungen mit staatlichen Vertragspartnern bieten den Gemeinden Sicherheit, ermöglichen aber auch langfristige Ertragsprognosen für die Investoren.

Erfolgreiche Risikostreuung im Portfolio

Ein weiterer Vorteil ist die Risikodiversifizierung im Portfolio durch die geringe Korrelation von börsennotierter sowie ungelisteter asiatischer Energieinfrastruktur mit den traditionellen Anlageklassen, die sich in diesem Jahr deutlich gezeigt hat. So ist beispielsweise der an der Londoner Börse (LSE) notierte ThomasLloyd Energy Impact Trust (TLEI) seit Jahresanfang im Wert gestiegen, während viele Aktien- und Anleihemärkte Einbußen hinnehmen mussten. Der Trust ist der erste und bislang einzige Fonds an der LSE, der sich auf nachhaltige Energieinfrastrukturprojekte konzentriert und darauf abzielt, Asiens hohe Treibhausgasemissionen zu senken.

Hier mehr zum Thema erneubaren Energien.