Nachgefragt bei HRK Lunis, DJE, Capitell und Co. So regeln Vermögensverwalter das Homeoffice

Unter anderem Hanna Salize von Liqid, Tanja Schäfer von DJE, Artur Montanhas von HRK Lunis, Tatja Rogalli von Steinbeis & Häcke und Sven Karkossa von Capitell nahmen an der Umfrage teil (von oben links im Uhrzeigersinn).

Unter anderem Hanna Salize von Liqid, Tanja Schäfer von DJE, Artur Montanhas von HRK Lunis, Tatja Rogalli von Steinbeis & Häcke und Sven Karkossa von Capitell nahmen an der Umfrage teil (von oben links im Uhrzeigersinn). Bildquelle: LIqid, DJE, HRK Lunis, Steinbeis & Häcker, Capitell

HRK Lunis

Bei HRK Lunis wird Wert darauf gelagt, dass die über 100 Mitarbeitenden Beruf, Freizeit und Familie so gut wie möglich miteinander vereinbaren können. „Mitarbeitende haben daher die Möglichkeit, einen Tag pro Woche mobil innerhalb Deutschlands zu arbeiten. Ob dies von zuhause aus geschieht oder von einem anderen Ort ist für uns nicht entscheidend. Wichtig ist, dass im Team transparent kommuniziert wird, wer wann mobil arbeitet und dass die Erreichbarkeit gewährleistet ist“, sagt Vorstandsmitglied Artur Montanhas und ergänzt:  „Mitarbeiter sollen während den vereinbarten Arbeits- und Kernzeiten erreichbar sein – telefonisch oder digital.“

Artur Montanhas von HRK Lunis.
Artur Montanhas, Mitglied des Vorstands von HRK Lunis. | Bildquelle: HRK Lunis

Diese Regelung für Mobile Working habe sich laut Montanhas bewährt, Änderungen sind aktuell nicht geplant – und sie gelten grundsätzlich für alle Mitarbeitenden sofern die Tätigkeit es zulässt. In Bereichen mit zwingender Präsenz, beispielsweise Empfang und  Technik, gelten laut Montanhans gegebenfalls abweichende Regelungen.