Nachfolger von Michael Korn
1822 Private Banking mit neuem Abteilungsleiter
Die Frankfurter Sparkasse hat im Private Banking (1822 Private Banking) einen Nachfolger für Michael Korn ernannt. Andreas Saxon leitet künftig eine der drei Abteilungen und berichtet an Gerald R. Wimmer.
Andreas Saxon von der Frankfurter Sparkasse: Er übernimmt die Private-Banking-Abteilung 2 von Michael Korn.
Bildquelle: Jochen Kratschmer/Frankfurter Sparkasse
Andreas Saxon tritt bei 1822 Private Banking, der Marke für gehobenes Privatkundengeschäft der Frankfurter Sparkasse, die Nachfolge von Michael Korn als Leiter der Abteilung 2 an. Sein Vorgänger war Anfang April zum Single Family Office Fincon Invest gewechselt. Saxon verantwortet künftig ein zwölfköpfiger Team. Der 49-Jährige war zuvor zehn Jahre stellvertretender Leiter in dem Bereich und ist Financial Consultant.
Ja, ich möchte den/die oben ausgewählten Newsletter mit Informationen über die institutionelle Kapitalanlage und aktuelle Nachrichten aus dem Private Banking abonnieren. Hinweise zu der von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz der Versanddienstleister June Online Marketing und Mailingwork, der Protokollierung der Anmeldung, der neben der E-Mail-Adresse weiter erhobenen Daten, der Weitergabe der Daten innerhalb der Verlagsgruppe und zu Ihren Widerrufsrechten finden Sie in der Datenschutzbestimmungen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
JETZT ANMELDEN
Fast geschafft
Bitte überprüfen Sie Ihr E-Mail Postfach - wir haben eine Bestätigungs-E-Mail verschickt. Das Abonnement wird nach der Bestätigung aktiv.
Bitte auch im Spam-Ordner schauen!
1822 Private Banking verantwortet Bereichsleiter Gerald R. Wimmer. Die über 50 Beschäftigten im Private Banking verteilen sich über drei Abteilungen. Neben Saxon führen noch Hardy Rössner und Peter Jäkel zwei weitere Teams. In dem Geschäftsbereich verwaltet die Frankfurter Sparkasse laut eigenen Angaben rund 4 Milliarden Euro Kundengelder.
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen
Kostenloses Whitepaper: Das müssen Vermögensverwalter über die neue WpIG-Aufsicht wissen
Am 26. Juni tritt das neue Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) in Kraft. Für die meisten Finanzportfolioverwalter und Anlageberater endet dann die KWG-Ära – und mit ihr Regeln zur Kapitalausstattung, Vergütung und Geschäftsorganisation.
Was Sie jetzt wissen müssen.
So finden Sie schneller, was Sie suchen:
+
Ein führendes Pluszeichen gibt an, dass das betreffende Wort in jedem zurückgegebenen Datensatz vorhanden sein muss.
-
Ein führendes Minuszeichen gibt an, dass dieses Wort nicht in einem Datensatz vorhanden sein darf, der zurückgegeben wird.
~ Eine führende Tilde fungiert als Negationsoperator, d.h., der Anteil des Wortes an der Relevanz des Datensatzes wird negativ gewertet. Dies ist nützlich, um „Störungswörter“ zu kennzeichnen. Ein Datensatz, der ein solches Wort enthält, erhält eine geringere Relevanz als andere, wird aber – anders als bei - – nicht vollständig aus dem Ergebnis ausgeschlossen.
" Eine Such-Phrase, die in doppelte Anführungszeichen (‘"’) gesetzt ist, entspricht nur solchen Datensätzen, in denen diese Phrase wortwörtlich (d. h. wie eingegeben) vorkommt. Die Phrasensuche erfordert lediglich, dass bei passenden Datensätzen dieselben Wörter in genau der in der Phrase angegebenen Reihenfolge vorhanden sind.