Nachfolger von Heinrich Hartmann Südwestbank mit neuem Bereichsleiter Private Banking

Der bisherige und der künftige Leiter Private Banking der Südwestbank: Heinrich Hartmann (li.) und Michael Huber

Der bisherige und der künftige Leiter Private Banking der Südwestbank: Heinrich Hartmann (li.) und Michael Huber

Michael Huber übernimmt ab 1. Juli die Bereichsleitung Private Banking bei der Südwestbank von Heinrich Hartmann, der das Unternehmen verlässt. Huber ist ähnlich wie Hartmann seit vielen Jahren der Südwestbank, die seit 2004 den früheren Hexal-Eigentümer Andreas und Thomas Strüngmann gehört, verbunden. Wie es für Hartmann weitergeht, ist zunächst unklar. Er stelle sich einer neuen beruflichen Herausforderung, heißt es.

Der 45-jährige Huber war zuvor gut zehn Jahre einer der vier Marktgebietsleiter der Südwestbank und in dieser Funktion für das nördliche Baden-Württemberg und insgesamt fünf Filialen verantwortlich. Zur Südwestbank gewechselt war der Bankbetriebswirt 2006, zunächst als Leiter der Filiale in Schwäbisch Hall. 

„Auf die neue Aufgabe in der Stuttgarter Zentrale freue ich mich sehr. Schon seit Jahren begleite ich vermögende Privatkunden und kenne ihre Ansprüche an eine gehobene Beratung. Denn mit der Größe des Vermögens wächst auch dessen Komplexität“, so der Certified Financial Planner. 

Das Private Banking der Südwestbank hatte Hartmann seit 2008 auf- und ausgebaut Anfangs betreute man mit einem neunköpfigen Team knapp 800 Kunden. Mittlerweile beraten rund 20 Berater an 28 Standorten über 1.500 Private-Banking-Kunden. Hartmann blickt auf insgesamt 30 Berufsjahre bei der Südwestbank zurück.