Nachfolge von Jon Gallop Hannoversche Kassen berufen Kapitalanlagevorstand

Silke Stremlau rückt in den Vorstand der Hannoverschen Kassen und übernimmt die Verwantwortung für die Kapitalanlagen von Jon Gallop, der das Unternehmen verlassen wird. | © Hannoversche Kassen

Silke Stremlau rückt in den Vorstand der Hannoverschen Kassen und übernimmt die Verwantwortung für die Kapitalanlagen von Jon Gallop, der das Unternehmen verlassen wird. Foto: Hannoversche Kassen

Silke Stremlau ist seit 1. August 2018 Kapitalanlagevorstand bei den Hannoverschen Kassen. Sie bildet künftig gemeinsam mit Regine Breusing das Vorstandsteam und wird die Bereiche Kapitalanlage, Unternehmenskommunikation sowie interne Revision verantworten. Stremlau folgt in der Position als Vorstand der Hannoverschen Alterskasse und Pensionskasse auf Jon Gallop, der sich nach Ablauf seiner fünfjährigen Mandatszeit 31. Oktober 2018 neuen Aufgaben zuwenden wird.

Stremlau kam 2017 als Leiterin Unternehmensentwicklung und Nachhaltigkeit zu den Hannoverschen Kassen. Bereits seit Juni 2018 ist sie Vorstand der Hannoverschen Unterstützungskasse und der Hannoverschen Beihilfekasse. Zuvor baute die studierte Sozialwissenschaftlerin und Bankbetriebswirtin Management von 2000 bis 2015 als Leiterin und Gesellschafterin bei der Imug Beratungsgesellschaft das Nachhaltige Investment auf und leitete ihn. Von 2015 bis 2017 war sie als Generalbevollmächtigte bei der Bank im Bistum Essen tätig.

Gallop kam 2009 zu den Hannoverschen Kassen, war zunächst als Mitarbeiter Kapitalanlagen, später als Abteilungsleiter Rechnungswesen und Versicherung tätig. Ab November 2013 rückte er in Vorstand mit Schwerpunkt Kapitalanlagen. In den rund zehn Jahren seiner Zugehörigkeit habe sich Gallop insbesondere in der Ausrichtung der Hannoverschen Kassen auf Nachhaltigkeit bleibende Verdienste erworben.

Die Hannoverschen Kassen sind ein Unternehmensverbund mit Experten für betriebliche Altersversorgung, nachhaltige Kapitalanlage und moderne Solidarformen. Das Angebot umfasst arbeitgeber- und arbeitnehmerfinanzierte Leistungen der betrieblichen Altersversorgung und moderne Solidarformen, verbunden mit einer transparenten und nachhaltigen Kapitalanlagestrategie.