Nach zwölf Jahren bei Bethmann Andre Heinen wechselt zur LLB nach Düsseldorf

Andre Heinen wechselt von Bethmann zur LLB.

Andre Heinen wechselt von Bethmann zur LLB. Bildquelle: LBB

Die Liechtensteinische Landesbank (LLB) baut ihren Standort Düsseldorf aus. Mit Andre Heinen holt das liechtensteinische Institut einen Private Banker, der zugleich die Funktion des stellvertretenden Standortleiters übernimmt. Zusätzlich beginnt Nadine Tönnis als Assistenz im Düsseldorfer Team. 

Zwölf Jahre Bethmann – und nun ein altbekannter Standortleiter

Heinen kommt von der Bethmann Bank, dem deutschen Private-Banking-Haus der ABN Amro. Dort war er seit September 2014 in Düsseldorf tätig, zuletzt als Teamleiter Investment Advisory. Zuvor hatte er bei Credit Suisse im Investment Consulting gearbeitet und davor bei der Dresdner Bank; seine Laufbahn begann er bei der Stadtsparkasse Mönchengladbach.

Bei der LLB trifft Heinen auf einen alten Bekannten. Standortleiter Michael Walich, der die Düsseldorfer Niederlassung seit dem Aufbau verantwortet, war vor seiner Zeit bei der LLB unter anderem ebenfalls bei der Bethmann Bank – daneben bei der Deutschen Bank, der National-Bank und bei Unicredit. Walich kennt Heinen nach eigenen Worten seit vielen Jahren; bei der LLB führen beide den Standort nun gemeinsam. Heinen soll Walich bei Führung und Weiterentwicklung der Niederlassung unterstützen.

Die LLB rekrutiert im vertrauten Revier

Mit Tönnis holt die Bank zusätzliche Erfahrung auf der Assistenzseite. Sie war den Angaben zufolge im Lauf ihrer Karriere auch im Global Banking tätig, unter anderem bei HSBC Continental Europe, und soll das Team in der Kundenbetreuung und im operativen Tagesgeschäft unterstützen.

 

Die LLB zählt zu den ältesten Finanzinstituten Liechtensteins. Mehrheitsaktionär ist das Fürstentum. Die Gruppe ist an der Schweizer Börse SIX notiert und nach eigenen Angaben mit 1.516 Mitarbeitenden in Liechtenstein, der Schweiz, Österreich, Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten präsent. Das Geschäftsvolumen bezifferte die Bank zum 30. Juni 2026 auf rund 132 Milliarden Franken.

 

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