Nach sechs Jahren im Vorstand Jörg Laser verlässt Bankhaus Donner & Reuschel

Jörg Laser vom Bankhaus Donner & Reuschel: Der Private-Banking-Vorstand verlässt nach 18 Jahren die Bank.

Jörg Laser vom Bankhaus Donner & Reuschel: Der Private-Banking-Vorstand verlässt nach 18 Jahren die Bank.

Jörg Laser und die Bank Donner & Reuschel gehen künftig getrennte Wege. Bereits zum 30. September verlässt der bisherige Private-Banking-Vorstand das Institut. Laser lasse Donner & Reuschel auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen, wie es in er Pressemitteilung heißt.

Damit besteht der Vorstand des Bankhauses nur noch aus Vorstandssprecher Marcus Vitt und Uwe Krebs. Erst zum Jahreswechsel 2016/2017 hat der damalige Asset-Management-Vorstand Laurenz Czempiel das Institut verlassen. Der Vorstand war auf drei Köpfe geschrumpft.

Und nun also auf zwei, denn das Bankhaus plant keine Nachfolge auf den Posten von Laser. Dessen Verantwortung für das Private Banking und Asset Management sollen sich Vitt (Private Banking, Vertrieb) und Krebs (Asset Management) teilen, heißt es auf Anfrage des „private banking magazins“.

Laser war seit Anfang 2011 Mitglied im Vorstand von Donner & Reuschel gewesen. Er war 1999 zur damaligen Conrad Hinrich Donner Bank als Leiter Private Banking gewechselt und 2002 zum Generalbevollmächtigten aufgestiegen. Nach der Fusion der Conrad Hinrich Bank und des Bankhauses Reuschel zum Bankhaus Donner & Reuschel war er ebendies geblieben und 2011 dann in den Vorstand berufen worden. Weitere Berufsstationen von Laser umfassen das Bankhaus Delbrück & Co., die Vereins- und Westbank sowie M.M. Warburg.