Alexander Korn hat sich zum Juli als Senior-Partner der Deutschen Wertpapiertreuhand (DWPT) angeschlossen. Im Sozietätsmodell des Wertpapierinstituts aus Herzogenaurach agieren angebundene Berater zugleich als geschäftsführende Gesellschafter ihrer eigenen Gesellschaft – bei Korn ist dies die UV Unternehmervermögen mit Sitz in Rosenheim. Während die Deutsche Wertpapiertreuhand das regulatorische und administrative Fundament stellt, konzentriert sich Korn laut Pressemitteilung auf systematisches Portfoliomanagement, Kapitalmarktanalyse und ganzheitliche Finanzplanung.
Korn kommt von der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, für die er seit Oktober 2007 tätig war – zuletzt als Leiter der Vermögens- und Generationenberatung. Laut Pressemitteilung verantwortete er dort als Teamleiter der Mandatsbetreuung und Vermögensverwaltung ein Kundenvolumen im dreistelligen Millionenbereich. Seine Laufbahn begann 1996 mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann; von 2001 bis 2007 arbeitete er bei der Kreis- und Stadtsparkasse Hof, zunächst als Privatkundenberater und Wertpapierspezialist, ab 2006 als Vertriebsmanager. Korn ist diplomierter Bankbetriebswirt sowie Certified Senior Investment Professional (DVFA) und Certified Estate Planner (CEP).
Eigenes Vermögen in den Mandantenstrategien
Sein Investmentansatz ist systematisch und trendfolgend ausgerichtet, mit Fokus auf langfristigen, generationenübergreifenden Vermögensaufbau. Dabei bringt Korn laut Pressemitteilung sein eigenes Vermögen nahezu vollständig als Mandant in die von ihm betreuten Strategien ein. „Alexander Korn lebt die unternehmerische Haltung und denkt in Unternehmerkapital“, sagt Marcel van Leeuwen, Geschäftsführer der Deutschen Wertpapiertreuhand.
Die Deutsche Wertpapiertreuhand bindet seit Jahren ehemalige Private Banker, Finanzplaner und Family Officer als Senior-Partner an ihr Sozietätsmodell an, wie das private banking magazin berichtete.