Best Practise aus anderen Branchen Mit diesen Preisstrategien steigen im Private Banking die Margen

Max Biesenbach ist Partner im Kölner Büro bei Simon-Kucher & Partners

Max Biesenbach ist Partner im Kölner Büro bei Simon-Kucher & Partners: Der Unternehmensberater zeigt Best-Practise-Beispiele, wie Private-Banking-Anbieter ihre Margen nachhaltig steigern können. Foto: Simon-Kucher & Partners

Der Private-Banking- und Wealth-Management-Sektor steht unter Margendruck: Das viel beschriebene Wachstum im Wertpapiergeschäft wird maßgeblich im beratungsfreien Geschäft erzeugt. Haupttreiber dieser Entwicklung sind Trading-Plattformen der Marke Do-it-Yourself (DIY), darunter etwa Flatex, Consorsbank und Co. Weiterhin hat die vor wenigen Jahren eingeführte Mifid-II-Richtlinie die Kostentransparenz deutlich vergrößert.

Schließlich steigen große Asset Manager wie beispielsweise Fidelity mit simplen und transparenten Angeboten wie dem Wealth Expert in den Direktvertrieb ein und buhlen damit um die Gunst der vermögenden Kundschaft. Um adäquat auf diese Schwierigkeiten zu reagieren, müssen Privatbanken und Vermögensverwalter das Rad jedoch nicht neu erfinden – sie können sich viel von anderen Branchen abschauen und von Best-Practice-Beispielen lernen.

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