Milliardär Bill Gates 19 verrückte Fakten über seine Luxus-Villa

60 Millionen Euro investierte Bill Gates in sein Haus. Für den reichsten Mann der Welt nur Peanuts. Schließlich ist der Microsoft-Gründer 72 Milliarden Euro schwer. Aber Gates wollte, das alles perfekt wird. Sieben Jahre dauerten die Bauarbeiten für seine Luxus-Villa mit 6.100 Quadratmetern Wohnfläche in der Nähe von Seattle. Getauft hat er sie auf den Namen Xanadu 2, nach dem fiktionalen Zuhause von Charles Foster Kane, dem Titelhelden aus dem Kultfilm Citizen Kane. Und es gibt noch mehr Extravaganzen, fand das Online-Magazin Business Insider heraus.

Purer Luxus mit 6.100 Quadratmetern Wohnfläche: Die Gates-Villa in der Nähe von Seattle    Foto: Dan Callister/Newsmaker

 

  • Pro Jahr bezahlt Gates für das riesige Anwesen knapp eine Million Euro Grundstückssteuer.
  • In dem Haus verbaute er 2358 Quadratmeter Holz. Der Großteil davon stammt von 500 Jahre alten Douglas Fichten.
  • Ein anderer Baum auf seinem Grundstück soll es ihm besonders angetan haben. Ein 40 Jahre alter Ahornbaum wird per Computer überwacht, damit er immer genug Wasser hat und es ihm auch sonst an nichts fehlt.
  • Weil die Dachfläche der Villa so riesig ist, wurde für das gesammelte Regenwasser eigens ein Fluss angelegt. In diesem schwimmen Lachse und Forellen.
  • Seine Bibliothek ist 195 Quadratmeter groß. Werke für knapp 100 Millionen Euro sind hier untergebracht. Unter anderem der Codex Leicester von Leonardo da Vinci (1452-1519). Diesen ersteigerte Gates für 27 Millionen Euro bei einer Auktion.
  • Die Empfangshalle ist über 230 Quadratmeter groß. Genügend Platz also, um eine Dinnerparty für 150 Gäste zu geben.
  • In seiner Garage hat das Computergenie Platz für 23 Autos.
  • Das Anwesen hat sechs Küchen und 24 Badezimmer. Zehn davon haben eine Badewanne.
  • In seinem Kino ist Platz für 20 Gäste. Natürlich gibt es auch eine eigene Popcornmaschine.
  • Das Fitnesscenter ist 232 Quadratmeter groß. Besonderheit: Es verfügt über einen sieben Meter hohen Trampolinraum.
  • Seinen Privatstrand lässt Gates jährlich mit feinstem weißen Pudersand von der Karibik-Insel St.Lucia aufschütten. Einen Indoor-Pool hat er aber natürlich auch. Länge: 18 Meter.
  • Gäste erhalten einen Pin-Code. Dieser wird von unzähligen Sensoren erkannt. Damit können persönliche Vorlieben, zum Beispiel für Licht und Temperatur, einprogrammiert werden. Hinter den Tapeten eingebaute Lautsprecher können einen aber auch kontinuierlich in jedem Raum mit Musik berieseln. Kein Wunder also, dass unter den 300 Bauarbeitern auch 100 Elektriker waren.
  • Für Touren über das Anwesen zahlten Leute bereits bis zu 30.000 Euro. Gates ist bei diesen natürlich nicht dabei, das Geld spendet er.