Welge beschreibt, warum klassische Qualitäts- und Faktoransätze zeitweise versagt haben, weshalb geopolitische und geoökonomische Einflüsse heute zwingend in die Portfolioallokation gehören und warum regionale Diversifikation wieder an Bedeutung gewinnt.
Europa habe 2025 phasenweise von Kapitalzuflüssen profitiert und könne 2026, getragen von Investitionen in Verteidigung, Infrastruktur und strukturellen Reformen, ein attraktives Rendite-Risiko-Profil bieten.
In den USA sieht Welge trotz hoher Schulden eine starke konjunkturelle Dynamik, allerdings mit klaren Verschiebungen innerhalb des Technologiesektors und besseren Chancen für aktives Management.
Drei Schwerpunktthemen des Gesprächs:
- Paradigmenwechsel in der Kapitalanlage: Von rein sektoraler zu geoökonomischer und regionaler Betrachtung.
- Europa versus USA: Investitionsprogramme, politische Berechenbarkeit und neue Chancen jenseits der Tech-Dominanz.
- Aktives Management und reale Assets: Warum Disziplin wichtiger ist als Narrative und Gold sowie andere reale Assets wieder an Bedeutung gewinnen.
Das große Bild ist eine Produktion der pensum Pictures GmbH im Auftrag des private banking magazin und der Eta Family Office GmbH.
Kontakt zur Redaktion und zur Einreichung taktischer Ideen:
per Mail an [email protected] und über den WhatsApp-Briefkasten unter +49 151 4160 1133.
Sie wollen im „großen Bild“ werben?
Kontaktieren Sie Vanessa Blome unter [email protected] oder [email protected].
**Disclaimer:**
Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.