Kunst, Kultur & Sport Deutsche Bank ernennt Anna Herrhausen zur Abteilungsleiterin

Anna Herrhausen, Tochter des früheren einflussreichen Deutsche-Bank-Chefs Alfred Herrhausen: Die Geschäftsführerin der Alfred Herrhausen Gesellschaft leitet ab sofort die Abteilung Kunst, Kultur & Sport der Deutschen Bank | © Deutsche Bank

Anna Herrhausen, Tochter des früheren einflussreichen Deutsche-Bank-Chefs Alfred Herrhausen: Die Geschäftsführerin der Alfred Herrhausen Gesellschaft leitet ab sofort die Abteilung Kunst, Kultur & Sport der Deutschen Bank Foto: Deutsche Bank

Anna Herrhausen leitet bei der Deutschen Bank ab sofort die Abteilung Kunst, Kultur & Sport, Teil des Bereichs Kommunikation und Soziale Verantwortung des Instituts. Sie folgt auf Anke Hallmann, stellvertretende Leiterin Kommunikation und Soziale Verantwortung. Hallmann hatte die Abteilung Anfang 2020 von Thorsten Strauß übernommen und interimistisch geleitet.

Herrhausen ist seit 2016 Geschäftsführerin der Alfred Herrhausen Gesellschaft. Nach Stationen als Unternehmensberaterin bei McKinsey und im Corporate-Responsibility-Bereich der Allianz-Gruppe wechselte sie 2014 in den Bereich Kommunikation und Soziale Verantwortung der Deutschen Bank. Als akademischen Hintergrund bringt sie einen Bachelor in Philosophie, Politik- und Wirtschaftswissenschaften der Oxford University, einen Master in internationale Beziehungen der Columbia University sowie die Promotion an der Freien Universität Berlin im Fachbereich Internationale Beziehungen mit. Herrhausen ist Mitglied in der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) und im Kuratorium der Hertie School of Governance.

Die Abteilung Kunst, Kultur & Sport der Deutschen Bank bündelt weltweite Förderprogramme und Initiativen der Bank. Dazu gehört das Engagement des Instituts für zeitgenössische Kunst. Dabei tritt die Deutsche Bank etwa mit der hauseigenen Kunstsammlung in Erscheinung oder auch als Partner renommierter Kunstmessen wie der Frieze in London, New York und Los Angeles. Die Abteilung betreut unter anderem auch die langjährige Partnerschaft mit den Berliner Philharmonikern.