Krypto

[TOPNEWS]  Chance für Vermögensverwalter

Krypto-Assets erreichen das Wealth Management

Das Interesse ist groß, doch noch schrecken Volatilität und Komplexität von Krypto-Assets viele Anleger ab. Für Wealth Manager die Gelegenheit, die Kundenbeziehung durch entsprechende Management- und Beratungsdienstleistungen auszubauen, erklärt Karl im Brahm, Deutschlandchef von Avaloq. [mehr]

Das Parlament von Liechtenstein hat die weltweit erste Blockchain-Gesetzgebung verabschiedet. Mit dem Legislativakt will sich das Fürstentum als erste Adresse für das Token-Geschäft in Position bringen. [mehr]

[TOPNEWS]  Finanzwelt der Zukunft

Nicht nur der Euro muss auf die Blockchain

Regierungen und Unternehmen müssen sich mit der Blockchain-Technologie beschäftigen, meinen Philipp Sandner und Jonas Groß. Die Gastautoren halten es für grob fahrlässig, die Entwicklungen rund um digitale Währungen und die Blockchain-Technologie zu ignorieren. [mehr]

[TOPNEWS]  Regulierung von Krypto-Assets ab 2020

Traditionelle Banken werden Probleme bekommen

Deutschland reguliert Krypto-Assets ab 1. Januar 2020. Philipp Sandner und Benjamin Schaub analysieren Strategien für Blockchain-Startups, Fintechs, Banken, Kryptobörsen und auch Industrieunternehmen. [mehr]

In Berlin gibt es mit Black Manta Capital Partners (BMCP) ein neue Blockchain-Adresse, die mit tokenisierten Vermögensanlagen eine alternative Finanzierungsform für Unternehmen anbietet. Zugleich darf BMCP dank Bafin-Lizenz die digitalen Tokens über sogenannte Security Token Offerings (STOs) an Investoren vermitteln. [mehr]

Neuseelands Unternehmen dürfen künftig Gehälter in Kryptowährungen zahlen – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. An der Quelle des entsprechenden Gesetzes wird deutlich, was Wellington damit bezweckt. [mehr]

China bastelt offenbar erfolgreich an einer eigenen Kryptowährung. Die Volksrepublik würde mit einer zeitnahen Einführung das Wettrennen der großen Volkswirtschaften für sich entscheiden. Peking reagiert mit dem Schritt aber wohl auch auf Facebooks Libra-Pläne. [mehr]

Verwahrstellen für digitale Vermögenswerte – sogenannte Kryptowerte – unterstehen ab 1. Januar 2020 der Finanzaufsicht Bafin. Für traditionelle Banken gilt weiterhin, dass sie mit ihrer Banklizenz künftig nicht auch Bitcoin und Co. anbieten dürfen, sondern auf externe Dienstleister oder neue Töchter zurückgreifen müssen. [mehr]