Vorsitzender geht in den Ruhestand Kreissparkasse Halle (Westfalen) holt Private Banker in den Vorstand

Daniel Kreuzburg, ab April Vorstand bei der Kreissparkasse Halle in Westfalen, bei seiner Vorstellung

Daniel Kreuzburg, ab April Vorstand bei der Kreissparkasse Halle in Westfalen, bei seiner Vorstellung: Seinen Wohnsitz hat der 38-Jährige bereits nach Ostwestfalen verlegt. Foto: Kreissparkasse Halle (Westf.)

Daniel Kreuzburg wird ab April Vorstand der Kreissparkasse Halle (Westfalen). Dort wird er gemeinsam mit Henning Bauer, der dann zum Vorstandsvorsitzenden aufsteigt, das ostwestfälische Institut führen. Die Bestellung Kreuzburgs in den Vorstand erfolgte bereits im September 2021 durch den Kreistag. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Hartwig Mathmann verabschiedet sich dagegen in den Ruhestand.

Kreuzburg verantwortet im Vorstand dann das Immobiliencenter und das Versicherungsgeschäft mit der Provinzial-Geschäftsstelle sowie das Privatkundengeschäft und die Bereiche Firmenkunden, Freiberufler sowie Private Banking. Gerade letzteres dürfte Kreuzburg entgegenkommen: Bisher war er als Bereichsdirektor Private Banking und Firmenkunden bei der Sparkasse Stade-Altes Land aktiv.

Aus Ostwestfalen-Lippe nach Stade und wieder zurück

Seine Karriere begann der ausgebildete Bankkaufmann bei der Sparkasse Paderborn und damit auch in Ostwestfalen-Lippe. Es folgen Fortbildungen zum Sparkassenfachwirt und zum Sparkassenbetriebswirt an der Sparkassenakademie in Nordrhein-Westfalen. An der Hochschule für Finanzwirtschaft & Management der Sparkassenfinanzgruppe in Bonn erwarb der gebürtige Paderborner die Qualifizierung zum diplomierten Sparkassenbetriebswirt und absolvierte anschließend ein Studium zum Master of Business Administration an der Wirtschaftsuniversität Wien. Nebenberuflich ist Kreuzburg als Dozent an der Sparkassenakademie Hannover, als Vorstandsmitglied des Alumnivereins des Lehrinstituts und als Juror beim Deutschen Gründerpreis engagiert