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Fürsorge für Krebspatienten Wie Candriam sich in Spanien für Krebspatienten einsetzt

US-Präsidentengattin Jill Biden und Spaniens Königin Letizia (v.r.) zu Besuch bei der Asociación Española Contra el Cáncer (AECC)

US-Präsidentengattin Jill Biden und Spaniens Königin Letizia (v.r.) zu Besuch bei der Asociación Española Contra el Cáncer (AECC). „Ohne die Unterstützung von Unternehmen wie Candriam wären wir nicht in der Lage, die Dienstleistungen zu erbringen, die wir anbieten“, sagt María De Lorenzo Alvarez von der AECC. Foto: Imago Images / PPE

Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen weltweit und war nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2020 für fast 10 Millionen Todesfälle verantwortlich. Die Krankheit macht keinen Unterschied bei Alter, nationaler Herkunft oder sozioökonomischen Status.

Dank der engagierten Forschungsarbeit, frühzeitiger Diagnose und der immer ausgefeilteren Behandlungsmöglichkeiten nehmen die Heilungserfolge bei einigen Krebsarten, darunter Lungen- und Brustkrebs, deutlich zu.

An der Spitze des Kampfes gegen Krebs in Spanien steht die gemeinnützige Asociación Española Contra el Cáncer (AECC), die sich auf vier Arbeitsbereiche konzentriert: Vorbeugung, Sensibilisierung, Patientenversorgung und Forschung.

Die Krebsgesellschaft, die über 52 Büros in ganz Spanien verfügt, unterstützt eine Reihe von spanischen und internationalen Forschungsprojekten und arbeitet mit Organisationen wie Cancer UK zusammen. Ein Teil der Arbeit im Forschungssektor besteht darin, talentierten jungen spanischen Wissenschaftlern eine Weiterbildung zu ermöglichen. „Unser Ziel ist es, die Überlebensrate bei Krebs von derzeit 56 Prozent bis 2030 auf 70 Prozent zu erhöhen – und wir gehen davon aus, dass wir das erreichen können“, sagt María De Lorenzo Alvarez, Managerin für Unternehmensallianzen bei der größten Krebsgesellschaft Spaniens.

Kostenlose Hilfe für Krebskranke und ihre Angehörigen

Was die AECC jedoch wirklich einzigartig macht, ist die praktische Unterstützung, die sie Krebskranken im Alltag bietet, von der Hilfe bei der Unterbringung bis zur Einkommensunterstützung. Wenn zum Beispiel jemand eine Krebsbehandlung benötigt und in der Nähe eines Krankenhauses in Barcelona oder Madrid wohnt, ist es für ihn relativ einfach, zu den Terminen zu kommen. Aber was passiert, wenn diese Person in einem kleinen Dorf lebt, das Hunderte von Kilometern von einem städtischen Zentrum entfernt ist?

„Nachdem wir uns bei Candriam genau über die Vereinigung informiert hatten, wussten wir, dass dies die Art von Programm ist, die unsere Kunden unterstützen wollen“, berichtet Elena Guanter, Spanien-Chefin bei Candriam. „Nicht nur, weil es den Onkologie-Initiativen von Candriam entgegenkommt, die eine der Säulen des Candriam-Instituts für nachhaltige Entwicklung ist, sondern auch, weil die AECC sich um die realen Herausforderungen kümmert, mit denen die Betroffenen und ihre Angehörigen zu kämpfen haben.“

Die Vereinigung befasst sich außerdem mit den präventiven Aspekten von Krebs: Sie trägt dazu bei, das Bewusstsein für die Notwendigkeit gesunder Ernährung und körperlicher Betätigung zu schärfen, den Alkoholkonsum zu reduzieren und Kinder nicht dem Rauchen auszusetzen.

 

Nach der Diagnose einer Krebserkrankung wird das Leben der Betroffenen oft auf den Kopf gestellt. Viele verlieren ihren Job und müssen sich fragen, wie sie ihre Hypothek, Rechnungen und andere Kosten bezahlen sollen, wobei Patienten mit geringem Einkommen und ihre Familien besonders stark belastet werden. Hier kommt die Krebsgesellschaft ins Spiel. „Wir können dazu beitragen, einige der Sorgen der Patienten zu lindern“, erklärt Alvarez, „indem wir ihnen Unterstützung zukommen lassen und Lösungen für alle finden, unabhängig von ihrem finanziellen Hintergrund.“

Die finanzielle Unterstützung durch private Spender und Unternehmen macht den größten Teil der Finanzierung der Vereinigung aus, im Verbund mit einer begrenzten Unterstützung durch die Regierung. Alvarez: „Es besteht kein Zweifel daran, dass wir ohne die Unterstützung von Unternehmen wie Candriam nicht in der Lage wären, die Dienstleistungen zu erbringen, die wir anbieten – und das alles kostenlos für die Betroffenen.“

Palliativversorgung ist ein wichtiger Baustein

Die Priorisierung der Palliativversorgung steht auch weiterhin ganz oben auf der Agenda des Verbandes im Rahmen seines aktuellen Strategieplans. Die Vereinigung ist seit langem die führende soziale Einrichtung für die Betreuung von Patienten und ihrer Familien am Lebensende und arbeitet mit den Behörden zusammen, um die Palliativversorgung im spanischen Gesundheitssystem zu verbessern.

„Wir sehen die Arbeit der größten spanischen Krebsgesellschaft als unerlässlich an, um die Krebsforschung und die Behandlungsprogramme in Spanien voranzubringen“, sagt Guanter und ergänzt: „Wir arbeiten eng zusammen. So haben wir uns auch sehr gefreut, die Arbeit der AECC im vergangenen Februar im Rahmen des Weltkrebstages zu unterstützen. Die Mission der AECC deckt sich sehr gut mit den Prioritäten der Kunden von Candriam, nämlich langfristig und sinnvoll zu investieren.“