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Vermögensverwaltung Klassische Portfoliomanagementsysteme bekommen smarte Alternative

Dr. Harald Brock, investify TECH-Geschäftsführer

Dr. Harald Brock, Geschäftsführer investify TECH: „Systembrüche und Schnittstellen sind in einer regulierten und digitalen Welt Effizienzkiller.“ Foto: investify TECH

„Wir sind der festen Überzeugung, dass sich heute jeder auf seine Kernkompetenzen konzentrieren muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt investify TECH-Geschäftsführer Dr. Harald Brock. „Diese Kernkompetenzen sehen Banken, Vermögensverwalter und Versicherer zu Recht im Asset Management, in der Beratung und im Vertrieb. Wir unterstützen deshalb mit digitalisierten Lösungen bei den administrativen Tätigkeiten und bei der Regulatorik und ermöglichen es unseren Kooperationspartnern, ihre anspruchsvollen Kunden effizient zu bedienen.

Diese moderne Art der Leistungserbringung kann aber nur gelingen, wenn nicht mehrere unterschiedliche Dienstleister, Programme und (Backoffice-) Mitarbeiter täglich um ein Portfoliomanagementsystem herum arbeiten und an den Wertschöpfungsprozessen, teilweise sogar manuell, beteiligt sind. Systembrüche und Schnittstellen sind in einer regulierten und digitalen Welt Effizienzkiller. Für die Endkunden werden zudem durch derartige Strukturen moderne Nutzererlebnisse gehemmt, die in Zeiten des demographischen Wandels und der fortschreitenden Digitalisierung mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.“

„Portfoliomanager haben noch nie so angenehm gearbeitet“

Dazu Andreas Falger, Leiter Private Banking des zur Würth-Gruppe gehörenden Internationalen Bankhaus Bodensee (IBB) und überzeugter Nutzer der investify TECH-Plattform: „Unsere Portfoliomanager sagen, sie hätten noch nie so angenehm gearbeitet, weil sie sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren können, nämlich die Kapitalmarktanalyse. Sie definieren: So sollen die Portfolios aussehen – und die Umsetzung in den einzelnen Depots erfolgt dann digital über investify TECH. Das ist ein Plus an Geschwindigkeit und Vereinfachung. Alles was dahintersteckt – dazu zählen die Anbindung der Depotbank(en), Orderberechnung, Pre-Trade-Überprüfung, Blockorder-Generierung, Handel, Orderkontrolle, Verbuchung, Reconciliation – bekommen wir gar nicht mehr mit, da investify TECH diese Prozesse für uns übernimmt. Inklusiv der damit verbundenen Risiken.

Das alles manuell zu machen, wäre für uns heutzutage nicht mehr effizient. Zudem müssten wir hierfür qualifizierte Mitarbeiter bereitstellen und bspw. für Vertretungsregelungen bei Urlaub und Krankheit sorgen. Dies wollten wir ganz bewusst in Zeiten von Fachkräftemangel nicht mehr selber innerhalb der Wertschöpfungskette einer Vermögensverwaltung abbilden. Deshalb haben wir mit investify TECH einen starken Partner gefunden.“

Andreas Falger, Leiter Private Banking Internationales Bankhaus Bodensee: „Unsere Portfoliomanager definieren die Portfolios, die Umsetzung übernimmt unser Partner investify TECH.“

 

Integriertes PMS sorgt für Effizienz

„In unsere Wealth-Management-Plattform haben wir ein sehr leistungsstarkes Portfoliomanagementsystem integriert. Die Leistungsfähigkeit ist aber nur noch ein Hygienefaktor. Dieser Ansatz verringert Komplexität, reduziert Schnittstellen und ermöglicht einen kosteneffizienten Betrieb“, erklärt Dr. Harald Brock. Damit können z.B. Anlagerichtlinien, Portfoliostrukturen und Verlustschwellen überwacht, Order- und Zahlungsprozesse ausgeführt und zentral über die Plattform kontrolliert werden. Sollten z. B. bei den Orderkontrollen sowie der täglichen Reconciliation Abweichungen identifiziert werden, kümmern sich die investify TECH-Mitarbeiter um die Fehlerlösung. Die Bank bzw. der Vermögensverwalter wird nicht mehr belastet. Das PMS ist damit von der Bedeutung her nur ein integriertes Mosaikstück in einer orchestrierten modernen Wertschöpfungskette, das nicht mehr personalintensiv betreut bzw. gesteuert werden muss. 

Alles aus einer Hand – vom Onboarding bis zum Reporting

Ebenso an Bord ist bei investify TECH die komplette Reportingerstellung (u.a. Kostenreporting, Quartalsreporting, Nachhaltigkeitsreporting), die Anbindung verschiedener Depotbanken, ein digitales oder hybrides Endkunden-Onboarding, Portale für Endkunden, Berater und Portfoliomanager (inkl. einer nativen App) sowie ein leistungsfähiges Abrechnungsmanagement. Hierdurch wird die Notwendigkeit für mehrere parallel betriebene Systeme obsolet. Ändert sich beispielsweise die Regulatorik, bringt investify TECH die veränderten gesetzlichen Anforderungen in die gesamte Prozesskette ein. Die Bank oder der Vermögensverwalter muss nicht mehr mit weiteren Wertschöpfungspartnern Abstimmungen vornehmen. Auch hierdurch wird der (Kosten-)Aufwand deutlich reduziert. 

Auch für den Endkunden entsteht ein völlig neues Kundenerlebnis. Da alles aus einer Hand, oder auf neudeutsch „End-to-End“, bereitgestellt wird, erscheint es auch inhaltlich und optisch aus einem Guss – natürlich im Design des Finanzdienstleisters. Die Bedienerfreundlichkeit (UX) und die Kunden- und Berater-Frontends inkl. Apps sind hochmodern. Die Berechnungen von u. a. Performance, Risikokennziffern und Nachhaltigkeitsparametern für Endkunden werden natürlich durch die Plattform übernommen – egal für welche Depotbank. Ein separates, teilweise teures, Portfoliomanagementsystem oder die Frontendsysteme von Depotbanken benötigen die Kooperationspartner von investify TECH nicht mehr.

Wertschöpfungskette ohne Systembruch

Im Gegensatz zu bestehenden Portfoliomanagementsystemen, die vorrangig eine monolithische Softwarearchitektur haben, bietet die moderne, auf Microservices basierende investify TECH-Plattform vielfältige Vorteile: effiziente Ressourcennutzung durch Skalierbarkeit, bessere Wartbarkeit und erleichterte Aktualisierungen, erhöhte Ausfallsicherheit, beschleunigte Entwicklungszeiten sowie schnellere und häufiger bereitgestellte Updates und Funktionserweiterungen. investify TECH revolutioniert somit das Wealth Management mit einer integrierten Plattform, die die gesamte Wertschöpfungskette von Finanzdienstleistern ohne Systembruch abdeckt. Das Besondere: Die Plattform kann bei großen und kleinen Instituten gleichermaßen effizient und smart eingesetzt werden. 

Keine Angst vor Datenmigration

Das betrifft auch das Thema Datenmigration. „Wir haben viel Erfahrung mit den unterschiedlichsten Unternehmen, überall hat die Datenmigration reibungslos funktioniert – egal ob unabhängiger Vermögensverwalter wie die Maeistas, großer Asset Manager wie DJE, genossenschaftliches Institut wie die klarwert (Tochter der Volksbank Bielefeld Gütersloh) oder traditionsreiche Privatbank wie M.M. Warburg“, erklärt investify TECH-Geschäftsführer Dr. Harald Brock. „Wir richten uns bei der Migration nach der Arbeitsweise und den Vorgaben des Vermögensverwalters und schonen so die Ressourcen unseres Kooperationspartners maximal – getreu unseres Smooth TECH-Ansatzes. So schaffen wir in wenigen Tagen Datenmigrationen von bestehenden Systemen. Dies können nicht Viele im Markt“.

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