Neuaufstellung Sandra Michelfelder verlässt Frankfurter Bankgesellschaft

Sandra Michelfelder verlässt den Vorstand der Frankfurter Bankgesellschaft.

Sandra Michelfelder verlässt im Sommer den Vorstand der Frankfurter Bankgesellschaft. Bildquelle: Frankfurter Bankgesellschaft

Sandra Michelfelder verlässt den Vorstand der Frankfurter Bankgesellschaft zum 30. Juni 2026. Laut Pressemitteilung läuft ihr Vertrag zu diesem Zeitpunkt aus. Im Zuge ihres Ausscheidens verkleinert die Bank den Vorstand auf zwei Mitglieder.

Michelfelder war seit Juli 2023 als Risikovorständin und Finanzvorständin zuständig, sowie für die Marktfolge. Vorherige Karrierestationen waren bei der ABN Amro, bei der unter sie anderem ebenfalls als Risikochefin tätig war und die DZB Bank. Ihre kommende Karrierestation ist bislang nicht bekannt.

Vorstand besteht aus Kröger und Kohls

Der Vorstand besteht nach Michelfelders Ausscheiden aus Udo Kröger (Vorsitzender des Vorstands, Bereich Markt) und Peter Kohls (Mitglied des Vorstands, nunmehr gesamtverantwortlich für den Bereich Marktfolge). Laut Pressemitteilung werden die Zuständigkeiten in der neuen Struktur gebündelt.

 

Die Frankfurter Bankgesellschaft besteht aus zwei Vollbanken mit Sitzen in Zürich und Frankfurt am Main und dem eigenen Multi Family Office. Über eine Mehrheitsbeteiligung an der Imap M&A Consultants hat sie zudem eine M&A-Beratung im Mittelstand. Die Gruppe verwaltet rund 20 Milliarden Euro. Gesteuert wird sie seit dem 1. Dezember 2023 von einer Holdinggesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main, deren Alleinaktionärin unverändert die Helaba (Landesbank Hessen-Thüringen) ist.

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