ANZEIGE

INVESTMENTS IN KRYPTO, NFTs UND GESUNDHEIT Matthias Siems entwickelt Deutschlands innovativstes Portfolio

Matthias Siems entwickelt Deutschlands innovativstes Portfolio

Foto: TARU Family Holding Trust GmbH

Kryptowährung, NFTs, E-Sport – diese Schlagworte liest man im Zusammenhang mit neuartigen Anlagemöglichkeiten immer häufiger. Und obwohl sich mittlerweile sogar institutionelle Investoren aus Deutschland auf das Terrain vorwagen, begegnen viele Anleger digitalen Vermögenswerten immer noch mit großer Skepsis.

Matthias Siems möchte das ändern. Der Hamburger zählt zu den Pionieren unter den deutschen Investoren, die den Handel mit digitalen Gütern früh für sich entdeckt haben. Siems ist Chairman der TARU Group, einem hanseatischen Family Office mit 16 Unternehmensbeteiligungen und einem Portfoliowert von über 100 Millionen Euro. Sein Unternehmen investiert weltweit in wegweisende Zukunftstechnologien.

Früh auf Kryptowährungen Fantom und Treeb gesetzt

Ein zentrales Geschäftsfeld sind Kryptowährungen, so genannte Non-Fungible Tokens (NFTs), und E-Sport-Beteiligungen. Dabei setzt Siems auf bewährte Strategien aus der analogen Finanzwelt. Er steigert den Wert seiner Anlagen durch zielgerichtete Projektentwicklung und künstliche Verknappung von begehrten digitalen Gütern. Siems hat außerdem den Siegeszug der Fantom-Kryptowährung vorangetrieben und darauf hingewirkt, dass Fantom sich als Sponsor für den erfolgreichen Formel-1-Piloten Pierre Gasly engagiert.

„Die meisten deutschen Investoren sind zu konservativ und es mangelt vielen an einem tiefen Verständnis für das enorme Potenzial, was von digitalen Vermögenswerten ausgeht“, findet Siems. Er ist sich sicher: „Das Portfolio der TARU Group sichert nicht nur finanzielles Wachstum, sondern verleiht vielen Fortschrittstechnologien einen kräftigen Schub. Durch digitale Wertschöpfung entsteht Wohlstand, von dem viele Menschen ganz real profitieren.“

 Investitionen in moderne Gesundheitstechnologien

Überall dort, wo technischer Fortschritt und Digitalisierung neue Möglichkeiten schaffen, bringt sich Matthias Siems mit seinem Kapital ein. So investiert er unter anderem auch in fortschrittliche Gesundheitstechnologien. Mehrere Schweizer Startups stattet seine TARU Group als stiller Gesellschafter mit Kapital aus, um bahnbrechende Forschung und Entwicklung von Technologien zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu ermöglichen. Auch im Bereich klinischer Robotertechnik zur Unterstützung von Herzchirurgen tritt Siems als Investor auf.

Künftig will Siems sich noch stärker auf vielversprechende Start-ups und neue Formen digitaler Anlagegüter mit Schwerpunkt Blockchain konzentrieren. Sein Anspruch: Er will Deutschlands innovativstes Portfolio aufbauen.

Q&A mit Matthias Siems

  1. In welcher Kryptowährung sehen Sie das größte Wachstumspotenzial?

Ein gutes Portfolio ist möglich diversifiziert – das gilt bei klassischen Anlagewerten wie Aktien genauso wie für das Krypto-Wallet. Deshalb investiere ich in unterschiedliche Coins. Aber Fantom und Treeb stechen als besonders interessant hervor, denn es handelt sich dabei um die schnellste Blockchain-Technologie mit beachtlichem Wachstum.

  1. Sind NFTs wirklich nachhaltige Investments oder ist das bloß ein kurzlebiger Trend?

Im Gegenteil: Non-Fungible Tokens zeichnen sich ja gerade dadurch aus, dass sie garantiert einzigartig und unveränderlich sind. Es handelt sich dabei um extrem sichere Güter, die ja auch bereits in der Industrie und Forschung für reale Nutzen eingesetzt werden. Ich bin davon überzeugt, dass NFTs bei Anlegern bald ähnlich viel Vertrauen genießen werden wie etwa Gold.

  1. Warum investieren Sie außerdem in Medizintechnik?

Lebensqualität, unabhängig von Alter und Vorerkrankungen, liegt mir am Herzen. Und es gibt diverse vielversprechende Erfindungen und Projekte, die mithilfe von digitaler Technik das Leben von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen verbessern wollen. Mein Fokus sind zurzeit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daran sterben allein in Deutschland weit über 300.000 Menschen im Jahr. Bessere Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden können hier viel bewirken.