Stefan Saile von der Sparkasse Pforzheim-Calw „Für Private Banking reicht nicht nur eine Edel-Wertpapierabteilung“

Stefan Saile ist Bereichsdirektor S-Vermögen bei der Sparkasse Pforzheim-Calw und verantwortet das Private Banking der größten Sparkasse Baden-Württembergs.

Stefan Saile ist Bereichsdirektor S-Vermögen bei der Sparkasse Pforzheim-Calw und verantwortet das Private Banking der größten Sparkasse Baden-Württembergs. Bildquelle: Anna Mutter

private banking magazin: Herr Saile, Sie sind seit 1992 bei der Sparkasse Pforzheim-Calw. Dabei gibt es doch bei Privatbanken auch attraktive Jobs – wieso weiter Sparkasse? 

Stefan Saile: Ich bin bei der Sparkasse bisher noch nicht an meine gestalterischen Grenzen gestoßen. Ich fühle mich wohl und habe weiterhin eine Mission und Themen, die ich voranbringen möchte. Insofern hat sich die Frage bisher (noch) nicht gestellt. 

Welche Motive und Ziele im Private Banking haben Sie denn mit der Sparkasse Pforzheim-Calw? 

Saile: Die Sparkasse kommt traditionell stark aus dem gewerblichen Kreditgeschäft und Privatkundengeschäft und hat dort einen Marktanteil zwischen 40 und 50 Prozent. Meine Ambition ist, dass wir auch in dem Geschäftsbereich Private Banking mit allen seinen Leistungsfeldern die unangefochtene Nummer eins in unserem Geschäftsgebiet werden.

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