Integrationsfigur der Fusion Volksbank im Bergischen Land beruft Leiter Private Banking

Uwe Schmidt ist neuer Leiter des Private Banking der Volksbank im Bergischen Land. | © Volksbank im Bergischen Land

Uwe Schmidt ist neuer Leiter des Private Banking der Volksbank im Bergischen Land. Foto: Volksbank im Bergischen Land

Uwe Schmidt leitet seit Jahresbeginn des Private Banking der Volksbank im Bergischen Land. Mit seinem 16-köpfigen Team soll sich der 60-Jährige um die finanziellen Belange der vermögenden Kunden kümmern. Das Private Banking der Volksbank im Bergischen Land umfasst laut Unternehmensmitteilung mehr als 2.000 Kunden und ein Volumen von rund 300 Millionen Euro.

Schmidt tritt die Nachfolge von Torsten Müller an. Zuletzt verantwortete Schmidt das Privatkundengeschäft und war für die Filialen der Volksbank im Bergischen Land zuständig. Im Zusammenwachsen der neuen Bank, die 2017 aus der Volksbank Remscheid-Solingen und der Credit- und Volksbank (CVB) Wuppertal entstand, sei er eine Integrationsfigur. Er kenne nämlich beide Vorgängerbanken genau.

Bei der CVB begann er 1978 seine Ausbildung, war dort später in verschiedenen Führungspositionen tätig, bevor er 2008 zur Volksbank Remscheid-Solingen wechselte. „In vielen Banken wird Private Banking auf Wertpapierberatung reduziert“, sagt Schmidt. „Wir begleiten unsere Kunden über viele Jahre und beraten sie ganzheitlich in allen finanziellen Angelegenheiten.“

Die Beratung des Instituts umfasst demnach alltägliche Fragen der Geldanlage genauso wie seltene wegweisende Entscheidungen wie Erbschaftsfragen, Vorsorge für die Familie, Gründung von Stiftungen, Begleitung von Unternehmensnachfolgeregelungen. Das Private Banking der Volksbank im Bergischen Land kümmere sich in allen Wechselfällen des Lebens um seine Kunden, so Schmidt. „Unseren guten Ruf weiter ausbauen und noch mehr Kunden dazu bringen, sich unserer Begleitung anzuvertrauen“, beschreibt er die Ziele seiner neuen Aufgabe.