Die Favoriten der Top-Vermögensverwalter In der Gunst: Fidelity Japan Advantage

Seit vielen Jahren schon ist Japan aus dem Fokus internationaler Investoren verschwunden. Anfangs durchaus zu Recht: Japanische Aktien waren aufgrund des Booms in den 80er Jahren lange Zeit zu teuer und die nötige Anpassung an den Weltdurchschnitt hat fast 20 Jahre gedauert.

Mittlerweile aber sind etliche japanische Unternehmen, die in ihrer jeweiligen Branche zu den Marktführern gehören, stark unterbewertet. Trotz der Fukushima-Katastrophe und einer extrem starken Währung konnten sie Ihre Position im Welthandel behaupten und ihre Gewinne oft sogar noch steigern.

Wiederaufbaumaßnahmen, die wie ein Konjunkturpaket wirken, kurbeln die japanische Wirtschaft an. Das Land erholt sich schneller als erwartet vom Schock der Ereignisse. Zudem profitiert es vom weltweiten Wirtschaftswachstum, das der IWF bis 2016 mit durchschnittlich 3,9 bis 4,8 Prozent pro Jahr veranschlagt.

Gute Ausgangslage

Auf den Wachstumsmärkten Asiens sind die japanischen Unternehmen hervorragend aufgestellt. Die aktuellen Probleme in Europa treffen sie dagegen nur teilweise, da Japan nur 15 Prozent der Exporte dorthin verschifft.

Aufgrund ihrer Innovationskraft verändern gerade japanische Unternehmen die Welt. Die bekanntesten Beispiele stammen aus der Elektronik- und Automobil-Branche. Japanische Unternehmen stecken weiter viel Geld in die Forschung und werden sicher auch in Zukunft technologische Innovationen auf den Märkten einführen.

Auf Fünfjahres-Sicht hat der japanische Aktienmarkt sicher enttäuscht. Doch ausgewählte Aktienfonds mit einem stringenten Managementfokus wie der Fidelity Japan Advantage haben bewiesen, dass es durchaus eine Reihe interessanter Firmen gibt, mit denen sich attraktive Renditen erzielen ließen.

So überflügelt der Fonds innerhalb des genannten Zeitraums den Nikkei um mehr als 30 Prozentpunkte. Als Value-Investor trifft Fondsmanager Ronald Slattery seine Anlageentscheidungen aufgrund von Bewertungsanalysen: Er analysiert mit seinem Team Gewinnerwartungen, Kurs-Gewinn- und Kurs-Buchwert-Verhältnisse und hinterfragt bei Unternehmensbesuchen Gewinnmodelle und Research-Empfehlungen.

Auch in schwierigen Phasen konnte Slattery als Stockpicker Chancen nutzen, die sich durch Kursbewegungen am Markt eröffneten. In der aktuellen Marktsituation bevorzugen wir die in Euro abgesicherte Anteilsklasse des Fonds (WKN: A1H8N8). 


ING Luxemburg: Das 2003 aus der Fusion des bereits 1960 gegründeten Crédit Européen und der ING Bank (Luxemburg) hervorgegangene Institut gehört mit rund 800 Mitarbeitern und 16 Zweigstellen zu den größten Banken des Großherzogtums.

Private-Banking-Kunden erhalten durch ihren persönlichen Betreuer direkten Zugang zur Finanzmarktkompetenz der ING-Gruppe und zu einem weltweiten Dienstleistungsangebot auf allen relevanten Gebieten wie Recht, Steuern oder Unternehmenstransaktionen.