Immowelt-Ranking 2023 Hier befinden sich die 20 teuersten Häuser und Wohnungen Deutschlands

Immowelt-Ranking 2023
Hier befinden sich die 20 teuersten Häuser und Wohnungen Deutschlands
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Das teuerste Haus 2023 steht am Simsee bei Rosenheim in Oberbayern. Die kostspieligsten Wohnungen liegen ausnahmslos in den Metropolen Deutschlands.

Das hochpreisigste Haus 2023 steht am Simsee bei Rosenheim in Oberbayern. Die kostspieligsten Wohnungen liegen ausnahmslos in den Metropolen Deutschlands. Bildquelle: Imago Images / Pond5 Images

Das kostspieligste Anwesen der Bundesrepublik befindet sich am Simsee in Oberbayern. Der Kaufpreis liegt bei 29,5 Millionen Euro. Teuerste Wohnung ist ein Fabrik-Loft in Berlin für 15,9 Millionen Euro. Das zeigt ein Immowelt Ranking der 10 teuersten Häuser und der 10 Wohnungen in Deutschland. Besagter Landsitz am Simssee in Oberbayern nahe Rosenheim verfügt über 26 Zimmer, verteilt auf 1.100 Quadratmeter Wohnfläche. Im Preis inbegriffen ist ein rund 10 Hektar (über 100.000 Quadratmeter) großes Grundstück.

Auf den folgenden zwei Plätzen stehen Stadtvillen. Für 28,5 Millionen Euro konnten Interessenten eine 19-Zimmer-Bleibe in Hamburg Uhlenhorst erwerben, die eine Wohnfläche von 950 Quadratmeter aufweist bei 1.130 Quadratmeter Grundstück. Ähnliches bietet die Stadtvilla in Hamburg Eimsbüttel auf Platz 3, die mit einem Kaufpreis von 27,9 Millionen Euro gelistet war.

Mit Abstand folgt ein Objekt für 15 Millionen Euro mit einer Wohnfläche von 516 Quadratmetern in Grünwald vor den Toren Münchens, die 2019 errichtet wurde. Auch Stadtvillen in Berlin Mitte für 13,5 Millionen Euro (Platz 6) und München Bogenhausen für 12,9 Millionen Euro (Platz 8) wurden 2023 teuer gehandelt. Neben den Metropolen hat es auch ein Anwesen innerhalb Heidelbergs für 12 Millionen Euro (Platz 10) in die Top 10 geschafft.

 

Auch Sylt gehört weiterhin zu den exklusivsten Ecken Deutschlands. Unter anderem wegen des begrenzten Platzes sind die Quadratmeterpreise auf der Nordseeinsel am höchsten. Folgerichtig befinden sich zwei Reethäuser in den Top 10: ein Neubau für 14,4 Millionen Euro in Keitum (Platz 5) und ein neuwertiges Haus für 12,75 Millionen Euro in Wenningstedt-Braderup (Platz 9). Komplettiert werden die Top 10 von einem 14 Hektar großen Luxusanwesen vor den Toren Düsseldorfs für 13,5 Millionen Euro (Platz 6). 

 

Berlin dominiert Wohnungs-Rangliste

Im Gegensatz zu den hochpreisigsten Häusern befinden sich die kostspieligsten Wohnungen ausschließlich in den Metropolen des Landes. Auf dem ersten Platz steht ein Apartment im Szeneviertel Prenzlauer Berg in Berlin. Kostenpunkt 15,9 Millionen Euro. Dafür gibt es ein saniertes Loft in einem unter Denkmalschutz stehenden Fabrikgebäude in der Nähe zum Volkspark Friedrichshain, mit neun Zimmern und einer Wohnfläche von 546 Quadratmeter sowie großer Dachterrasse. Dahinter folgt ein Penthouse in München mit 378 Quadratmeter Wohnfläche und Panorama-Rooftop, das für 10,89 Millionen Euro auf Immowelt angeboten wurde. Für 10,5 Millionen Euro wurde ein 433 Quadratmeter großes Penthouse in Hamburg an der Außenalster angeboten. 

 

Berlin ist auffallend häufig im Ranking vertreten. Drei weitere Wohnungen schaffen es in die Top 10, alle befinden sich im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Darunter befinden sich zwei Neubauwohnungen für 9,6 Millionen Euro auf Platz 4 und 7,2 Millionen Euro auf Platz 7 sowie ein Apartment in einem sanierten Jugendstilgebäude für 7,0 Millionen Euro auf Platz 9. Das Ranking komplettieren zwei weitere Wohnungen aus München, darunter ein Loft in Altstadt-Lehel für 7,6 Millionen Euro auf Platz 6 und eine Dachgeschosswohnung in einem sanierten Jugendstilgebäude direkt am Englischen Garten für 6,9 Millionen Euro auf Platz 10. Platz 5 belegt eine 8 Millionen Euro teure 10-Zimmer-Wohnungen im Zentrum Frankfurts. Platz 8 belegt ein Loft in der Nähe der Düsseldorfer Altstadt, das für 7 Millionen Euro den Besitzer wechseln kann.

Immowelt Ranking der 10 teuersten Wohnungen: 

Quelle Immowelt

Über die Berechnungsgrundlage des Rankings von Immowelt:
Datenbasis waren Angebote, die zwischen Januar und November 2023 auf immowelt.de inseriert wurden. Dabei wurden ausschließlich Angebote berücksichtigt, die vermehrt nachgefragt wurden. Die Preise sind jeweils Angebots-, keine Abschlusspreise.

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