Die Hypovereinsbank reorganisiert ihr Private Banking in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt: Die bisher getrennten Einheiten Sachsen-Thüringen und Mitteldeutschland werden zu einem Team zusammengeführt. Das teilte ein Sprecher des Instituts auf Nachfrage vom private banking magazin mit.
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Die Hypovereinsbank reorganisiert ihr Private Banking in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt: Die bisher getrennten Einheiten Sachsen-Thüringen und Mitteldeutschland werden zu einem Team zusammengeführt. Das teilte ein Sprecher des Instituts auf Nachfrage vom private banking magazin mit.
Die Leitung des neuen Private-Banking-Teams Mitteldeutschland übernimmt Tina Steinbrecher, die bisher den Filialverbund Thüringen verantwortete und dort das Filial- und Affluent-Geschäft führte.
Das zusammengeführte Team deckt künftig die Regionen Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt ab. Steinbrecher berichtet direkt an Patrick Behnk, Regionalbereichsleiter Privatkunden Nord & Ost. Behnk wiederum ist René Babinsky unterstellt, der als Geschäftsführer das Privatkundengeschäft in Deutschland verantwortet.
Vorherige Teamleiter verlassen ihre Rollen
Steinbrechers Vorgänger im Private Banking Sachsen-Thüringen, André Schnabel, hatte seinen Abschied aus dem Haus Mitte Juni auf LinkedIn angekündigt. Schnabel war 14 Jahre bei der Unicredit-Tochter tätig, zuletzt als Leiter des Private Banking in der Region. Er will künftig als selbstständiger Finanzcoach arbeiten. Martin Kiunke, bisher Leiter des Private Banking Mitteldeutschland, scheidet ebenfalls aus seiner Funktion aus. Eine neue Aufgabe hat die Bank für ihn noch nicht kommuniziert.
Die Reorganisation bezieht sich ausdrücklich nur auf das Private Banking; das Wealth Management der Hypovereinsbank ist nicht betroffen. Dort hatte das Institut zuletzt ebenfalls personell umgebaut: In Bremen verstärkte sich das Haus mit einem dreiköpfigen Team vom Bankhaus Neelmeyer, in Hannover holt es zum September Lena Purwin von Berenberg, und in Münster kam ein Private Banker von der Quirin Privatbank.