Artur Montanhas, Mitglied des Vorstandes bei HRK Lunis und Ressortleiter für M&A und die Unternehmensstrategie des Hauses, macht auf Anfrage der Redaktion deutlich, dass er den mehrheitlichen Einstieg von Seven2 bei HRK Lunis Ende März als strategischen Schritt zur europäischen Expansion versteht.
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Artur Montanhas, Mitglied des Vorstandes bei HRK Lunis und Ressortleiter für M&A und die Unternehmensstrategie des Hauses, macht auf Anfrage der Redaktion deutlich, dass er den mehrheitlichen Einstieg von Seven2 bei HRK Lunis Ende März als strategischen Schritt zur europäischen Expansion versteht.
Dieser ersten Investition hierzulande sollen weitere Engagements im DACH-Raum folgen. HRK Lunis setze auf eine Strategie, die organisches Wachstum und Zukäufe kombiniert. Übernahmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind als wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie vorgesehen, wie Montanhas bekräftigt: „Dabei profitieren wir in Zukunft vom Know-how und der Erfahrung von Seven2.“
Integration von Teams und Technik wichtige Aufgabe
Die konsequente Expansion macht die Integration neuer Standorte und Teams nötig. Zudem könne dies die digitalen und technologischen Kompetenzen erweitern. Erfolgreiche Beispiele seien die Übernahme der Providens Vermögensmanagement aus Hamburg im Jahr 2024 sowie der angekündigte Kauf des Düsseldorfer Vermögensverwalters Grossbötzl, Schmitz & Partner im April dieses Jahres.
Der Einsatz neuer Technologien wie insbesondere der Künstlichen Intelligenz (KI) werde dabei nicht zu kurz kommen. „Kunden sollen zukünftig von einer modernen, technologiegestützten Vermögensverwaltung und maßgeschneiderten Lösungen auf Basis neuester digitaler Standards profitieren“, erklärt Montanhas.
Die technologische Weiterentwicklung und Digitalisierung sollen wie der Einsatz von KI als Innovationsmotor im Investment Office dienen und zur Effizienzsteigerung sowie Prozessoptimierung beitragen, so der HRK-Lunis-Vorstand.