Honorarberatung, Niedrigzinsen und Rechtsfragen Stelldichein der Top-Finanzplaner in Düsseldorf

Axel Jusseit

Axel Jusseit

16 hochkarätige Referenten, 208 Besucher, 13,5 Credits beim FPSB Deutschland und jede Menge nützlicher Informationen, interessanter Kontakte und produktiven Austauschs: Am Montag und Dienstag fand in Düsseldorf das erste Treffen des Finanzplaner-Netzwerks statt. 

Wie geht es weiter mit der Honorarberatung? Wäre ein Provisionsverbot, wie er in Großbritannien und den Niederlanden seit einigen Jahren praktiziert wird, auch für Deutschland vorstellbar? Und braucht man in Zeiten fortschrittlicher Technik überhaupt noch persönliche Beratung? Diese Fragen wurden kontrovers diskutiert.

Auch rechtliche Fragen – Haftung, Erbschaftssteuer, automatischer Datenaustausch in Steuerangelegenheiten – sowie Anlageideen im Niedrigzinsumfeld kamen nicht zu kurz.

Die Veranstaltung sei ein Erfolg gewesen, fasste Guido Küsters, Geschäftsführer des Finanzplaner Forums zusammen. Daher sei für Mitte März kommenden Jahres eine Wiederholung in Düsseldorf geplant.

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Das Finanzplaner-Forum ist eine Initiative für die rund 4.000 zertifizierte Finanzplaner und -berater in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. Das Netzwerk von Experten für Experten in der Finanzdienstleistungsbranche veranstaltet regelmäßig Foren zum Erfahrungsaustausch zu aktuellen fachlichen, vertrieblichen und regulatorischen Anforderungen.

Das 1. Finanzplaner-Forum Rhein-Ruhr ist beim Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB) registriert und mit den Weiterbildungsordnungen von FPSB Deutschland und der European Financial Planning Association Deutschland (EFPA) abgeglichen. Das bedeutet, Certified Financial Planner (CFP), European Financial Advisor (EFA), Certified Foundation & Estate Planner (CFEP) und Finanzplaner nach DIN/ISO22222 können CPD-Credits für ihre Weiterbildung nutzen.