„Der Finanz-Gourmet“-Podcast Hendrik Leber und Johannes Hesche: Von Strandentscheidungen und Fondsdebüts

Hendrik Leber und Johannes Hesche sind im Podcast zu Gast.

Hendrik Leber und Johannes Hesche sind im Podcast zu Gast. Bildquelle: private banking magazin

Empfohlener redaktioneller Inhalt
Externe Inhalte anpassen

An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der unseren Artikel ergänzt. Sie können sich die externen Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen. Die eingebundene externe Seite setzt, wenn Sie den Inhalt einblenden, selbstständig Cookies, worauf wir keinen Einfluss haben.

Externen Inhalt einmal anzeigen:

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt und Cookies von diesen Drittplattformen gesetzt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Hendrik Leber erinnert sich an den Wendepunkt seiner Laufbahn: Ein Strandspaziergang mit seiner Frau auf Mauritius 1993, bei dem sie beschlossen, alles auf eine Karte zu setzen und Acatis zu gründen. Die Anfangsjahre waren herausfordernd - mit aufgebrauchten Ersparnissen und Nebenjobs.  

Heute schmunzelt Leber über seine frühere Präsentationstechnik, die ihm bei McKinsey den Kommentar einbrachte: „Der präsentiert hier nie wieder.“ Dies motivierte ihn zu einer persönlichen Transformation, die von Sprachunterricht bis hin zu Auftritten im Opernchor reichte, so Leber im Gespräch mit Carolin Tsalkas und Oliver Morath, den beiden Podcasts-Hosts.  

Johannes Hesche gibt Einblick in seine „Gefühlsachterbahn“, als er die Verantwortung für den Acatis Gané Value Event Fonds übernahm. Von anfänglicher Euphorie über Zweifel bis hin zu Tatendrang durchlief er ein Wechselbad der Gefühle. Er teilt auch Anekdoten aus seiner Schulzeit, wie heimliche Ausflüge mit Freunden statt Nachmittagsunterricht. 

Beide Fondsmanager zeigen sich als Genussmenschen: Leber schwärmt von seinem Lieblingsitaliener um die Ecke, während Hesche seinen Traum offenbart, einmal für Gordon Ramsay zu kochen.

Leber definiert Reichtum auf eine überraschend persönliche Art: Der Moment, als er und seine Frau sich ein „echtes, großartiges Kunstwerk“ leisten konnten, markierte für ihn den Punkt, mehr zu haben als nötig.

 

 

Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen

Mehr zum Thema

nach oben