Ehemaliger Bundesminister Heiko Maas wird Partner bei GSK Stockmann

Der ehemalige Justiz- und Außenminister Heiko Maas wird Partner bei GSK Stockmann.

Der ehemalige Justiz- und Außenminister Heiko Maas wird Partner bei GSK Stockmann. Foto: GSK Stockmann

Heiko Maas wird zu Beginn des Jahres 2023 Partner der Wirtschaftskanzlei GSK Stockmann am Standort Berlin. Der ehemalige Justiz- und Außenminister soll nach seiner Politkarriere – Ende des Jahres gibt er sein Bundestagsmandat auf – Mandanten aus der Industrie mit In- und Auslandsbezug, vor allem in regulierten Bereichen der Wirtschaft, beraten. „Nach meiner politischen Laufbahn freue ich mich sehr, wieder als gelernter Jurist in einer so gut aufgestellten, renommierten Kanzlei tätig zu werden, strategisch und auch operativ Beratungsprozesse zu steuern und meinen gesamten Erfahrungsschatz in den Dienst der Mandanten stellen zu können“, erklärte Maas in einer Pressemitteilung den Schritt.

Maas war lange Jahre in der Politik tätig. Neben seiner Zeit von 2018 bis 2021 als Bundesminister des Auswärtigen und von 2013 bis 2018 als Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz ist er seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestags. Von 2012 bis 2013 war Heiko Maas Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr sowie stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes, von 1996 bis 1998 Staatssekretär und danach von 1998 bis 1999 Minister für Umwelt, Energie und Verkehr im Saarland. Von 1994 bis 2013 war er mit Unterbrechungen Mitglied des saarländischen Landtages. Heiko Maas studierte Rechtswissenschaften und absolvierte das zweite Staatsexamen 1996 im Saarland.

 

GSK Stockmann ist mit Standorten in Deutschland, Luxemburg und London auf die Beratung in den Sektoren Immobilien, Öffentlicher Sektor, Finanzdienstleistungen und Fonds, Kapitalmarkt, Mobility, Energiewirtschaft sowie Healthcare fokussiert und fokussiert sich auf die regulatorische Beratung. Oliver Glück, Managing Partner von GSK Stockmann, freute sich über die Ernennung von Maas: „Seine Kenntnis der tiefgreifenden Veränderungen, wie Digitalisierung, weltwirtschaftliche Verflechtungen oder Klimawandel, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten prägen werden, werden sehr hilfreich sein, um unsere Geschäftstätigkeit weiter auszubauen.“