Offizieller Start Hauck Aufhäuser Lampe erweitert Vorstand

Der fünfköpfige Vorstand der frisch fusionierten Bank Hauck Aufhäuser Lampe (v.l.)

Der fünfköpfige Vorstand der frisch fusionierten Bank Hauck Aufhäuser Lampe (v.l.): Robert Sprogies, Madeleine Sander, Michael Bentlage, Dr. Holger Sepp und Oliver Plaack Foto: HAL

Die frisch fusionierte Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe erweitert ihren Vorstand um zwei Mitglieder: Neben dem Vorstandsvorsitzenden Michael Bentlage (Asset Management und Investment Banking) Dr. Holger Sepp (Asset Servicing) und Robert Sprogies (Back Office) ergänzen Oliver Plaack für den Bereich „Private und Corporate Banking“ und Madeleine Sander für das Ressort „Wachstum, Transformation und Innovation“ das Vorstandsteam.

Plaack war seit 2016 bei Bankhaus Lampe als Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung für das Privat- und Firmenkundengeschäft zuständig. Vor dieser Zeit war er seit 1998 in verschiedenen Positionen bei HSBC Trinkaus & Burkhardt tätig, zuletzt als Leiter des Private Banking und Wealth Managements in Deutschland und als Mitglied im Executive Kommittee für die Emea-Region. Der diplomierte Bankbetriebswirt verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Betreuung vermögender Familien und Unternehmer.

Sander wechselte 2017 als Leiter Unternehmensentwicklung zu Hauck & Aufhäuser. In dieser Funktion verantwortete sie neben dem Strategieentwicklungsprozess und der strategischen Planung die Identifikation und Bewertung von Wachstumschancen und Innovationen in enger Zusammenarbeit mit den Geschäftsbereichen. Seit 2019 ist Sander als Finanzchefin für das Bankhaus tätig. Vor ihrer Zeit bei Hauck & Aufhäuser war sie mehr als sechs Jahre lang bei der Deutschen Bank in der Konzernstrategieabteilung (AfK) sowie im Inhouse Consulting tätig. Ihre Karriere startete die diplomierte Mathematikerin in der Dekabank als Business Managerin im Bereich Corporates & Markets.

Aus dem Zusammenschluss von Hauck & Aufhäuser und Bankhaus Lampe geht zum 1. Januar 2022 das neue Bankhaus Hauck Aufhäuser Lampe hervor. Durch die Fusion entsteht eine Privatbank mit einem verwalteten und administrierten Vermögen von mehr als 200 Milliarden Euro, einer Bilanzsumme von etwa 13 Milliarden Euro und über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In den kommenden Monaten soll die technische Migration und Verschmelzung der Systeme beider Häuser vollzogen werden.