Im Hamburger Geschäftsgebiet Haspa strebt im Private Banking Marktanteil von 50 Prozent an

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Im Hamburger Geschäftsgebiet
Haspa strebt im Private Banking Marktanteil von 50 Prozent an
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Filiale der Hamburger Sparkasse

Filiale der Hamburger Sparkasse am Reesendamm in der Hamburger Innenstadt. Foto: imago images/Hanno Bode

Die Haspa verfolgt ehrgeizige Wachstumsziele im Private Banking. In einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt kündigte Vorstandssprecher Harald Vogelsang an, dass die Betreuung von Kunden mit mehr als 500.000 Euro liquidem Vermögen deutlich ausgebaut werden soll. „Aktuell arbeiten dort rund 150 Personen, und wir suchen 50 weitere Beschäftigte.“

Ziel: 50 Prozent Marktanteil im Private Banking in Hamburg

Durch die personelle Aufstockung will die nach Kundeneinlagen größte deutsche Sparkasse den Marktanteil im Geschäft mit vermögenden Kunden kräftig steigern: „Unser Ziel ist es, in diesem Geschäftssegment unseren Marktanteil von aktuell 15 bis 20 Prozent in Richtung auf unseren Gesamtmarktanteil in Hamburg von etwa 50 Prozent zu erhöhen“, so Vogelsang.

 

 

Frank Krause, Leiter Private Banking der Haspa, hatte vergangenes Jahr in einem Interview mit dem private banking magazin erklärt, wie das Institut das Private Banking neu ausrichtet – unabhängiger von der Vermögensverwaltung und Anlageberatung und hin zu einer ganzheitlichen Beratung. Krause hatte in diesem Zuge bereits Neueinstellungen angekündigt.

Das Private Banking der Haspa besteht seit 2002. Im jüngsten Tops-Vermögensmanager-Test 2023 der Fuchs | Richter Prüfinstanz belegte die Haspa im deutschen Länderranking Platz zwei.