Strukturierte Produkte Haspa kooperiert in der Vermögensberatung mit Schweizer Investmenthaus

Logo der Haspa an einer Niederlassung

Logo der Haspa an einer Niederlassung: In der Vermögensberatung setzt die Hamburger Sparkasse künftig auf eine Software von Vontobel. Foto: Imago Images / Chris Emil Janßen

Die Hamburger Sparkasse setzt in der Vermögensberatung künftig auf Deritrade. Die Software gehört zum Schweizer Investmenthaus Vontobel, mit dem die Sparkasse eine Kooperation zur Nutzung von Deritrade vereinbart hat. Mittels der Software können Haspa-Mitarbeiter künftig strukturierte Produkte während des Beratungsgesprächs live und in Echtzeit auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden abstimmen.

Deritrade richtet sich an professionelle Finanzdienstleister und soll die Stärken strukturierte Produkten ausnutzen. So könne in kürzester Zeit ein neues strukturiertes Produkt maßgeschneidert und emittiert werden, damit beispielsweise in der Vermögensberatung flexibel auf Kundenbedürfnisse und Trends reagiert werden kann. „Die Partnerschaft mit der größten Sparkasse Deutschlands in einer der wirtschaftsstärksten Regionen des Landes hat eine Signalwirkung für den Einsatz von Deritrade im deutschen Markt“, erklärt Anton Hötzl, Mitglied des Vorstandes der Bank Vontobel Europe AG.


Deritrade wird als Multi-Emittenten-Plattform und Maßschneider für strukturierte Produkte von rund 120 Banken und 600 unabhängigen Vermögensverwaltern und Anlageberatern eingesetzt. Vontobel insgesamt ist neben der Software in den Bereichen Vermögensverwaltung, aktives Asset Management und Anlagelösungen aktiv und verwaltete Ende 2021 insgesamt ein Kundenvermögen von 296,8 Milliarden Schweizer Franken.