Grundkapital So tickt der neue Spezial-AIF der Deutschen Invest Immobilien

Zwei Bauarbeiter gehen auf einer Baustelle ihrer Arbeit nach: Die Deutsche Invest Immobilien will einen Fonds ins Leben rufen und damit Grundstücke für Projektentwicklungen kaufen.

Zwei Bauarbeiter gehen auf einer Baustelle ihrer Arbeit nach: Die Deutsche Invest Immobilien will einen Fonds ins Leben rufen und damit Grundstücke für Projektentwicklungen kaufen. Foto: Pixelio

Die Deutsche Immobilien Invest (DII) legt einen weiteren geschlossenen Immobilienfonds auf. Mit dem Alternativen Investmentfonds (AIF) namens „d.i.i. 15“ spricht die auf Bestandsentwicklung und Neubau von Wohnimmobilien spezialisierte Gesellschaft ebenso wie zuvor schon beim Fonds „d.i.i. 14“ semiprofessionelle und professionelle Investoren an.

Mit ihrem Angebot richtet sich die in Wiesbaden beheimatete DII an vermögende Privatkunden, Family Offices und Stiftungen. Anleger müssen mindestens 200.000 Euro beisteuern, um die von dem Fondsinitiator festgelegte Mindestzeichnungssumme zu erreichen. 

Mit Hilfe des Fonds will die 2006 gegründete Deutsche Immobilien Invest, die nach eigenen Angaben Eigenkapital von 1,2 Milliarden Euro verwaltet, rund 120 Millionen Euro in Grundstücke für Wohnprojektentwicklungen in Standorten in Deutschland investieren. Der Betrag dürfte sich neben Eigenkapital auch aus Krediten speisen. Denn auf der Eigenkapitalseite wollen die Wiesbadener mit dem neuen Fonds rund 40 Millionen Euro einsammeln; weitere 80 Millionen Euro müssten demnach über eine Fremdfinanzierung hereinkommen. Der Fondsanbieter stellt Anlegern eine Zielrendite (Internal Rate of Return, IRR) von rund 15 bis 17 Prozent in Aussicht.