In den vergangenen 25 Jahren hat sich viel getan im Private Banking und Wealth Management. Der technische Fortschritt hat auch hier die Arbeitsweise grundlegend verändert. Stillstand ist ein Fremdwort in der Branche. Das gilt zum Glück auch für die Gehälter. Lag das durchschnittliche Fixeinkommen eines Private Bankers im Jahr 2000 bei 69.000 Euro pro Jahr, sind es heut 147.000 Euro. Eine Steigerung um über 100 Prozent.
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In den vergangenen 25 Jahren hat sich viel getan im Private Banking und Wealth Management. Der technische Fortschritt hat auch hier die Arbeitsweise grundlegend verändert. Stillstand ist ein Fremdwort in der Branche. Das gilt zum Glück auch für die Gehälter. Lag das durchschnittliche Fixeinkommen eines Private Bankers im Jahr 2000 bei 69.000 Euro pro Jahr, sind es heut 147.000 Euro. Eine Steigerung um über 100 Prozent.
Mit den Gehältern stieg allerdings auch die Verantwortung. Ein Privatbänker betreut heute knapp dreimal mehr, als noch zur Jahrtausendwende.
Ebenfalls verändert haben sich die Margen, mit denen es bergab ging. Die generierten Erträge pro Berater gingen hingegen nach oben, was in erster Linie an den Depotgrößen liegt, die im Durchschnitt stark anstiegen.
Ermittelt haben die Werte Peter Hannemann und Drazen Mario Odak. Mit der Stephan Unternehmens- und Personalberatung erstellen sie seit 25 Jahren die „Große PWM-Marktstudie“. Auf den folgenden Seiten können Sie ein Interview mit den beiden lesen, sowie sich durch die „Hall of Fame Private Wealth Management Leaders and Legends 2000 - 2025“ klicken.