Gresham House, ein auf alternative Anlagen spezialisierter Asset Manager, ernennt Alexander Küpers zum Leiter der Geschäfstentwicklung im DACH-Raum (Head of Institutional Distribution DACH). Er wird am neu eröffneten Standort Frankfurt am Main tätig sein.
Küpers kommt von KGAL Investment Management, wo er als Leiter des institutionellen Geschäfts in Deutschland (Head of Institutional Business Germany) gut 120 institutionelle Investoren in über 27 Fondsstrukturen, Club Deals und individuell gemanagten Mandaten betreute. Zuvor war er als Vice President Professional Clients bei Wealthcap tätig, der Fondsplattform der Unicredit Group, wo er Fonds- und Fremdkapitalstrukturen für institutionelle Investoren in Deutschland und Luxemburg entwickelte und Beziehungen zu Versicherungen, Pensionskassen und Stiftungen aufbaute.
Leiter Belgien und Niederlande
Gleichzeitig beruft Gresham House Rogier van Harten zum Leitern Belgien und Niederlande (Head of Benelux & Nordics Distribution). Van Harten bringt laut Pressemitteilung mehr als 25 Jahre Erfahrung im institutionellen Asset Management mit. Zuletzt war er Head of Institutional Distribution EMEA (ohne UK) bei Columbia Threadneedle Investments – eine Position, die er im Zuge der Übernahme von BMO Global Asset Management übernahm, wo er zuvor den institutionellen Vertrieb und das Client Management für Kontinentaleuropa verantwortet hatte. Davor bekleidete er Führungspositionen bei BNP Paribas Asset Management und Fortis Investments.
Gresham House verwaltet alternative Anlagestrategien mit Schwerpunkt auf Natural Capital, Energiewende und nachhaltiger Infrastruktur. Das Unternehmen hat zuletzt durch die Übernahme von SUSI Partners sowie – vorbehaltlich aufsichtsbehördlicher Zustimmung – der Molpus Woodlands Group seine globale Aufstellung erheblich ausgebaut.
Tony Dalwood, CEO von Gresham House, erklärt, man beobachte wachsendes Interesse institutioneller Investoren in ganz Europa an den Investmentstrategien des Hauses – langfristig ausgerichtete Real-Asset-Ansätze mit attraktiven risikoadjustierten Renditen, die zunehmend eine zentrale Rolle bei der Allokation in alternative Anlagen spielten.