Grafik des Tages So entwickeln sich die 10-Jahres-Renditen

Ein Innovationsschock könnte die durchschnittliche Jahresrendite um bis zu 4,3 Prozent steigern (Quelle: Pictet Wealth Management)

Ein Innovationsschock könnte die durchschnittliche Jahresrendite um bis zu 4,3 Prozent steigern (Quelle: Pictet Wealth Management)

Die Analysten des Horizonte-Berichts von Pictet Wealth Management kommen für die nächsten zehn Jahre zu dem Ergebnis, dass die wichtigsten Anlageklassen eher verhaltene Erträge bringen werden, falls es zu keinem Innovationsschock kommen sollte.

Zur Berechnung der erwarteten 10-Jahres-Renditen hat der Vermögensverwalter eine eigene Methode entwickelt, die auf einem Risikofaktoransatz beruht. In dem Basisszenario kurbelt ein radikaler Innovationsschock das Wirtschaftswachstum an und stellt relativ gute Erträge in Aussicht.

Ohne einen solchen Schock entwickeln sich die erwarteten Erträge in dem Sekundärszenario etwas verhaltener. Dahinter verbirgt sich nicht zuletzt auch ein verhaltener Ausblick für das Wirtschaftswachstum. Den Autoren zufolge sagen einige Ökonomen für die Industrieländer eine Phase mit säkularer Stagnation voraus.

Eine Sichtweise, der sich Pictet aber nicht anschließen mag. Demnach gebe es vermehrt Anzeichen für einen radikalen Innovationsschock, der die Produktivität und damit das Wirtschaftswachstum beflügeln könnte.

So baue sich Gegenwärtig im Silicon Valley eine Innovationswelle auf, die schon bald eine umwälzende Transformation in der gesamten Wirtschaft in Gang setzen könnte. Das Internet der Dinge sei das beste Beispiel.

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