Goldman-Sachs-Befragung Bitcoin, Aktien, Private Equity: Wie Family Offices jetzt investieren

Wüstenlandschaft mit Schirmakazie: Der Goldman Sachs Report zeigt, dass Family Office mit ihren Strategien den Widrigkeiten trotzen.

Wüstenlandschaft mit Schirmakazie: Der Goldman Sachs Report zeigt, dass Family Office mit ihren Strategien den Widrigkeiten trotzen. Bildquelle: Imago / Imagebroker

Ein Baum in karger Landschaft ziert das Cover des neuen Goldman-Sachs-Reports – ein passenderes Bild hätte die Wall-Street-Bank kaum wählen können. Denn genau so agieren Family Offices derzeit: Sie wurzeln tief, trotzen den Stürmen und wollen trotzdem weiter wachsen. Die Zahlen, die Goldman Sachs aus seiner bisher größten Befragung von 245 Vermögensverwaltern weltweit zusammengetragen hat, erzählen eine Geschichte, die so gar nicht zu den täglichen Krisenschlagzeilen passt.

Denn trotz Kriegsbildern, Handelsstreitigkeiten und zunehmender Blockbildung bleiben Family Offices gelassen. 61 Prozent sehen geopolitische Konflikte als eines der größten Investitionsrisiken – ein Wert, der in Asien (APAC) mit 75 Prozent noch deutlich höher liegt. Doch statt hektisch umzuschichten, setzen die meisten auf strukturelle Resilienz. Wer langfristig denkt, braucht keine schnellen Antworten – sondern klare Überzeugungen.

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