Strategische Partnerschaften und alternative Investments
Goldman Sachs AM stellt zwei neue Mitarbeiterinnen ein
Die Fondsgesellschaft Goldman Sachs Asset Management hat zwei neue Mitarbeiterinnen ins Team geholt. Stefanie Heller soll strategische Partner betreuen, Susanne von Gültlingen startet im Bereich Alternative Investments.
Stefanie Heller (li.), Susanne von Gültlingen: Goldman Sachs AM hat zwei neue Mitarbeiterinnen ins Team geholt.
Bildquelle: Goldman Sachs Asset Management
Zwei neue Mitarbeiterinnen haben jüngst ihre Positionen bei Goldman Sachs Asset Management angetreten. Stefanie Heller soll strategische Partner wie Banken, Privatbanken, Sparkassen und Volksbanken betreuen. Sie wechselt von Oddo BHF, wo sie seit dem Jahr 2019 im Private Wealth Management gearbeitet hat.
Ja, ich möchte den/die oben ausgewählten Newsletter mit Informationen über die institutionelle Kapitalanlage und aktuelle Nachrichten aus dem Private Banking abonnieren. Hinweise zu der von der Einwilligung mitumfassten Erfolgsmessung, dem Einsatz der Versanddienstleister June Online Marketing und Mailingwork, der Protokollierung der Anmeldung, der neben der E-Mail-Adresse weiter erhobenen Daten, der Weitergabe der Daten innerhalb der Verlagsgruppe und zu Ihren Widerrufsrechten finden Sie in der Datenschutzbestimmungen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen.
JETZT ANMELDEN
Fast geschafft
Bitte überprüfen Sie Ihr E-Mail Postfach - wir haben eine Bestätigungs-E-Mail verschickt. Das Abonnement wird nach der Bestätigung aktiv.
Bitte auch im Spam-Ordner schauen!
Susanne von Gültlingen arbeitet nun im institutionellen Team. Ihr Fokus liege auf alternativen Investments, teilte die Fondsgesellschaft mit. Sie kommt von Siemens, wo sie insgesamt 17 Jahre lang tätig war, davon 14 Jahre im Private Equity-Bereich. Mit ihrem Wechsel kehrt sie zu Goldman Sachs zurück. Dort war sie zuvor bereits als Analystin tätig.
Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?
Danke für Ihre Bewertung
Leser bewerteten diesen Artikel durchschnittlich mit 0 Sternen
Kostenloses Whitepaper: Das müssen Vermögensverwalter über die neue WpIG-Aufsicht wissen
Am 26. Juni tritt das neue Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) in Kraft. Für die meisten Finanzportfolioverwalter und Anlageberater endet dann die KWG-Ära – und mit ihr Regeln zur Kapitalausstattung, Vergütung und Geschäftsorganisation.
Was Sie jetzt wissen müssen.
So finden Sie schneller, was Sie suchen:
+
Ein führendes Pluszeichen gibt an, dass das betreffende Wort in jedem zurückgegebenen Datensatz vorhanden sein muss.
-
Ein führendes Minuszeichen gibt an, dass dieses Wort nicht in einem Datensatz vorhanden sein darf, der zurückgegeben wird.
~ Eine führende Tilde fungiert als Negationsoperator, d.h., der Anteil des Wortes an der Relevanz des Datensatzes wird negativ gewertet. Dies ist nützlich, um „Störungswörter“ zu kennzeichnen. Ein Datensatz, der ein solches Wort enthält, erhält eine geringere Relevanz als andere, wird aber – anders als bei - – nicht vollständig aus dem Ergebnis ausgeschlossen.
" Eine Such-Phrase, die in doppelte Anführungszeichen (‘"’) gesetzt ist, entspricht nur solchen Datensätzen, in denen diese Phrase wortwörtlich (d. h. wie eingegeben) vorkommt. Die Phrasensuche erfordert lediglich, dass bei passenden Datensätzen dieselben Wörter in genau der in der Phrase angegebenen Reihenfolge vorhanden sind.