Global Financial Centres Index 40 Frankfurt fällt zurück – ein deutscher Mitbewerber klettert

Frankfurt fällt im Global Financial Centres Index heraus aus den Top-20 der größten Finanzzentren. Die Gründe dafür sind vielschichtig.

Frankfurt fällt im Global Financial Centres Index heraus aus den Top-20 der größten Finanzzentren. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Bildquelle: Imago / greativ

Frankfurt hat im neuen Global Financial Centres Index (GFCI 40) kräftig an Boden verloren: Die Bankenmetropole fällt von Platz 15 auf Platz 29 von 117 Standorten und rutscht damit aus den Top 20 der wichtigsten Finanzzentren der Welt. Und das binnen sechs Monaten – im März 2026 stand Frankfurt noch auf Platz 15.

So deutlich der Rangverlust ausfällt, so wenig hat er mit einem Einbruch zu tun. Auf der Bewertungsskala, auf der höhere Werte für mehr Wettbewerbsfähigkeit stehen, verlor Frankfurt nur vier Punkte – von 734 auf 730. Der Fall im Ranking entsteht vor allem, weil das Feld extrem dicht gestaffelt ist und fast alle Konkurrenten aufholten: Der Durchschnitt aller Zentren stieg um 0,8 Prozent. Frankfurt blieb also weitgehend stehen, während die Konkurrenz vorbeizog.

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