Geschäftsbetrieb gestartet Heidelberger Vermögen erhält 32-KWG-Lizenz

Neben Martin Klein Geschäftsführer der Heidelberger Vermögen: Daniel Kolb (l.) und Stephan Schmidt

Neben Martin Klein Geschäftsführer der Heidelberger Vermögen: Daniel Kolb (l.) und Stephan Schmidt

Die Vermögensverwaltung Heidelberger Vermögen hat ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Erst vor kurzem hatte das Unternehmen von der Bundesfinanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) die 32-KWG-Lizenz erhalten, wie ein Sprecher dem private banking magazin bestätigte.

Zugleich nimmt die Mannschaft der Neugründung weiter Formen an: So sind neben dem bisher alleinigen Geschäftsführer Martin Klein nun auch Daniel Kolb und Stephan Schmidt an Bord. Kolb kümmert sich um Marketing und Personal, Schmidt ist für Recht und Finanzen zuständig. Klein, der bereits im Sommer von Merck Finck Privatbankiers zur Heidelberger Vermögen kam, der früheren Merck Finck & Co., ist für Asset Management und IT verantwortlich.

Kolb ist bereits seit 1993 für verschiedene Häuser im Private Banking beziehungsweise Wealth Management tätig, zuletzt als Leiter Institutionelle Kunden für das Family Office Gartenstraße. Weitere Stationen seiner Karriere waren die Deutsche Bank, die UBS Deutschland, Sal. Oppenheim und die Fürstlich Castell’sche Bank.

Schmidt ist ebenfalls Diplom-Betriebswirt und seit 1987 im Private Banking beschäftigt. Vorherige Stationen seiner Karriere waren die Commerzbank und die Volksbank Pforzheim.

Als Portfoliomanager sind bislang Jeanette Perrey, Jens Zimmermann und Holger Heinrich Teil des Teams. Zum 1. April 2017 sollen zwei weitere hinzukommen. Einer von beiden wird laut Unternehmen von einer Frankfurter Privatbank zur Heidelberger Vermögensmanagent wechseln und sich von der Mainmetropole aus um Mandate vor Ort kümmern.

Die Heidelberger Vermögen ist eine 100-prozentige Tochter der Heidelberger Volksbank und betreut Kunden ab einem Betrag von 500.000 Euro aufwärts.