Studie zum Generationenmanagement Was Top-Institute im Wettbewerb um die Erben besser machen

Nadine Hannemann, Associate Partnerin bei der Unternehmensberatung Horn & Company

Nadine Hannemann, Associate Partnerin bei der Unternehmensberatung Horn & Company Bildquelle: Horn & Company

Die Ergebnisse sind eindeutig: 81 Prozent der Erben wechseln innerhalb von ein bis zwei Jahren nach dem Erbfall ihren Vermögensverwalter. Für Private-Banking-Institute, deren Kundenbuch im Schnitt zu 45 Prozent Mandanten aufführt, die älter als 65 sind, ist das eine existenzielle Herausforderung. Dafür spricht auch, dass Kunden ab 70 Jahren im Schnitt die Hälfte des gesamten verwalteten Vermögens pro Institut halten – ein riesiges Volumen, das beim Erbfall ohne aktives Gegensteuern schwinden wird.

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