PRIVATE BANKING

INSTITUTIONELL

  • Registrieren
  • Login
  • Newsletter
  • Profil
  • Logout
search sponsor
LinkedIn Icon
Jobbörse
Das Magazin als PDF - Hier klicken
  • search sponsor
  • THEMEN
    • Nachhaltigkeit
    • Healthcare-Hub
    • HNWIs & UHNWIs
    • Financial Planning
    • Estate Planning
    • Fuchsbriefe, Elite-Report & Co.
    • Asset Allocation
    • Risikomanagement
    • Reporting
    • Regulierung der Finanzbranche
    • Mifid II
    • Fondsboutiquen
    • Lifestyle
    • Alle Themen
  • THEMEN
  • KÖPFE
  • KÖPFE
  • PRIVATE WEALTH
    • Family Offices
    • Unabhängige Vermögensverwalter
    • Private Banking Deutschland
    • Private Banking Österreich
    • Private Banking International
    • Recht & Steuern
    • Jobbörse
    • Karriere, Job, Gehalt
    • Robo Advisor & IT
  • PRIVATE WEALTH
  • INSTITUTIONELLE
    • Corporate Wealth & Treasury
    • Dachfondsmanager
    • Depot A/B
    • Kirchliche Einrichtungen
    • Pensionskassen/-fonds
    • Stiftungen
    • Versicherer
  • INSTITUTIONELLE
  • THEMEN-HUBS
    • TECH-HUB
    • PRIVATE MARKETS-HUB
    • ETF-HUB
    • AKTIEN-HUB
    • FIXED-INCOME-HUB
  • THEMEN-HUBS
  • NACHHALTIGKEIT
  • TECH-HUB
  • PRIVATE MARKETS-HUB
  • ETF-HUB
  • AKTIEN-HUB
  • Healthcare-Hub
  • EXPERTEN-HUB: Commerzbank Gruppe
  • EXPERTEN-HUB: Natixis
  • BLOCKCHAIN CORNER
  • KAPITALANLAGE
    • Aktien
    • Anleihen & Rentenfonds
    • Blockchain Corner
    • Immobilien
    • Gold & Edelmetalle
    • Rohstoffe
    • Währungen
    • Emerging Markets
    • ETFs & Indexfonds
    • Multi Asset
    • Liquid Alternatives
    • Derivate & Zertifikate
    • Private Equity & Venture Capital
    • Versicherungen
  • MÄRKTE & PRODUKTE
  • EXPERTEN-HUBS
    • COMMERZBANK GRUPPE
    • Natixis
  • MEDIATHEK
    • MEDIATHEK
    • Das große Bild
    • Professional Investors-Podcast
    • Finanz-Gourmet-Podcast
    • Versteher-Podcast
    • Master Classes
  • MEDIATHEK
  • SERVICES
    • Veranstaltungskalender
    • Newsletter - Lunch Briefing
    • Newsletter - institutionell Weekly
    • Newsletter - PBM die Woche
  • SERVICES
    • Veranstaltungskalender
    • Newsletter - Lunch Briefing
    • Newsletter - institutionell Weekly
    • Newsletter - PBM die Woche
    • Registrieren
    • Login
    • Newsletter
    • Profil
    • Logout
Jetzt Newsletter abonnieren

Interviews zu Gehältern, Jobprofilen, Teamwechseln Headhunter analysieren den Personalmarkt im Private Wealth Management

5 / 11

Karin Schambach, Gründerin und Geschäftsführerin von Indigo Headhunters

Karin Schambach, Gründerin und Geschäftsführerin von Indigo Headhunters: Sie berät Unternehmen aus der Finanzdienstleistungsbranche und auch Family Offices bei der Besetzung von Führungspositionen. © Indigo Headhunters

Die Zusammenfassung und die Gehaltstabellen zu Fixgehältern und Boni finden Sie hier.

private banking magazin: Wie steht es aus Ihrer Sicht derzeit um die Private-Wealth-Branche in Deutschland?

Karin Schambach: Die Branche ist stark in Bewegung und die Nachfrage auf dem Personalmarkt ist hoch – und das, obwohl die Zahl der Kreditinstitute in Deutschland objektiv sinkt, und Fusionsdruck aufgrund steigender Kosten und Margendruck auslöst. Aber das Geschäft mit den Privatkunden und den verlässlichen, wiederkehrenden Erträgen bei großer Kapitaleffizienz ist attraktiv. Entsprechend wächst der Wealth-Management-Markt und die Vermögensverwaltung nach wie vor – und das nicht nur in Deutschland.

Wir sehen dies eins zu eins im Personalmarkt: Der entscheidende Faktor, um in einem kompetitiven Markt wachsen zu können, ist der Zugang zum Kunden. Deshalb ist die Nachfrage nach den besten Kundenbetreuerinnen und -betreuern extrem hoch, um die Marktdurchdringung zu erhöhen. Bei der Auswahl geht es heute aber nicht mehr nur um das Kundenbuch, von dem ohnehin nur ein Bruchteil transferiert werden kann, sondern um die Fähigkeit, sich dynamisch an das Marktumfeld mit den veränderten Kundenbedürfnissen anpassen zu können. Ganz wichtig ist es dabei, die Kunden auf diesem Weg mitzunehmen. Das ist, um dies ganz deutlich zu betonen, keine Altersfrage, ob dies gelingt. Dennoch ist es eine Phase, in der für jüngere Profile im Private Banking ganz neue Chancen entstehen, bevor sie „grey hair“ angesetzt haben.

Welche akuten und welche langfristigen Auswirkungen hat die aktuelle Krise derzeit auf den Personalmarkt?

Schambach: Wir verzeichnen stark gegenläufige Trends: Einerseits wirtschaftlich schwierige Bedingungen durch die Pandemie, geopolitische Instabilität und Klimakrise – um nur drei zentrale Faktoren zu nennen – andererseits einen sich verschärfenden Personalmangel, der inzwischen auch in der Finanzbranche angekommen ist. Die Hochzeiten der Branche in Bezug auf Anziehungspunkt für Top-Talente sind vorbei. Entsprechend sehen wir hier wie in anderen Branchen auch einen Arbeitnehmermarkt, was sich auch nicht mittelfristig ändern wird. Kurzum: Die aktuelle Krise ist auf der Unternehmensseite am Personalmarkt nicht zu spüren.   

Welche Folgen der Corona-Krise sind am Personalmarkt und im Vermittlungsgeschäft noch spürbar?

Schambach: Die Corona-Krise hat mit Blick auf das Private Banking und die Vermögensverwaltung wirtschaftlich zu keinerlei Einbruch im Vermittlungsgeschäft geführt. Spürbare Folgen sind allein auf der inhaltlichen Ebene zu finden. Die Pandemie hat die Erwartungen an flexible Arbeitsbedingungen klar verändert. Das Thema wird von nahezu jedem potenziellen Bewerber – unabhängig von der Hierarchiestufe – als eine notwendige Bedingung für einen möglichen Wechsel angesprochen. 

Welche Anreize müssen Arbeitgeber den Kandidaten in der Branche bieten, um sie von einem Wechsel zu überzeugen?

Schambach: Ein starkes, wettbewerbsfähiges Produkt, eine attraktive Kultur des Miteinanders, flexible Arbeitsbedingungen und ein kompetitives Gehalt. Alle vier Faktoren müssen zusammenkommen, um stark umworbene Kandidaten und Kandidatinnen von einem Wechsel zu überzeugen. Dabei nimmt die Frage der Kultur einen immer höheren Stellenwert ein, und diese Entwicklung wird sich mit nachwachsenden Generationen weiter verstärken.    

Welche Wechseltendenzen lassen sich derzeit bei den Arbeitnehmern in der Branche feststellen?

Schambach: Die höchste Attraktivität genießen gerade im Private Banking Arbeitgeber, bei denen der Kunde im Zentrum steht und die langfristig orientiert agieren. Langfristigkeit lässt sich in diesem Zusammenhang nicht mit Kontinuität gleichsetzen, sondern Langfristigkeit bedingt heute eine evolutionäre Weiterentwicklung des jeweiligen Geschäftsmodells. Das betrifft zum Beispiel individuelle Lösungen für regulatorische Notwendigkeiten genauso wie eine zukunftsgerichtete Kundenbetreuung für nachwachsende Generationen. Letztere ist ohne moderne, digitale Prozesse nicht mehr denkbar. Gerade kleinere Anbieter haben hier oftmals viel zu bieten, die ich an dieser Stelle zwar nicht gleich als Fintechs bezeichnen würde, aber die doch stark aus dem Umfeld inspiriert sind.

Wird die Zahl der Jobwechsel in der Branche zunehmen? Warum?

Schambach: Es gibt drei entscheidende Faktoren, warum die Dynamik im Personalmarkt weiter zunehmen wird: Erstens ist die Phase der Konsolidierung in der Finanzbranche noch längst nicht abgeschlossen, was automatisch Jobwechsel nach sich zieht. Die beiden anderen Faktoren haben wiederum ihren Ursprung in der demografischen Entwicklung: Zum einen werden sich die Babyboomer in den nächsten Jahren sukzessive aus dem Arbeitsmarkt verabschieden. Zum anderen wächst eine neue Generation heran, die sich nicht wie frühere Generationen an einen Arbeitgeber binden wird, sondern eine hohe Wechselaffinität hat. In einem Zeitalter der dynamischen Transformation, in dem eine Karriere nicht mehr planbar ist, ist das aus meiner Sicht auch der richtige Weg, auf die Veränderungen am Arbeitsmarkt zu reagieren.

Jobprofil: Welche Fähigkeiten sollten Bewerber mitbringen und wie haben sich die Anforderungen im Vergleich zu den Vorjahren verändert?

Schambach: Hohe Flexibilität und die Fähigkeit, auf sich verändernde Märkte und Arbeitsbedingungen zu reagieren, ist vielleicht die Anforderung, die über alle Hierarchiestufen hinweg immer entscheidender wird. Denken wir nur an die zunehmende digitale Transformation der Arbeitsprozesse auf allen Ebenen und in allen Funktionen. Wer hier nicht Schritt hält, wird abgehängt.  

In welchen Abteilungen und Bereichen wird verstärkt eingestellt?

Schambach: Bedingt durch die Veränderung der Kultur, Struktur und der Arbeitsprozesse sehen wir eine rege Nachfrage über alle Bereiche hinweg. Spitzenreiter ist allerdings – wie auch schon in der Vergangenheit – die Nachfrage in der direkten Kundenberatung. Was sich deutlich verstärkt hat, ist die Nachfrage nach weiblichen Kandidaten. Das Unternehmen divers aufzustellen, ist heute unverzichtbar. Gleichzeitig sind wir aber immer noch weit davon entfernt, das von 100 Women in Finance oder auch von den Fondsfrauen formulierte Zielbild zu erreichen. Und dies spiegelt sich unmittelbar in unseren Aufträgen und den Anfragen der Kundinnen und Kunden wider. 

Wie haben sich die Gehälter im Private Wealth Management in den vergangenen zwei Jahren entwickelt?

Schmbach: Angesichts der hohen Nachfrage sind die Gehälter im Private Wealth Management in der Tendenz steigend, wenn auch moderat und zudem abhängig vom Unternehmen und Standort. 

Zum Anfang5 / 11

Link zu Linkedin LinkedIn Link zu Xing Xing Link zu Whatsapp WhatsApp Mail
  1. Themen:
  2. Bildergalerien
  3. Honorarberatung
  4. Management & Organisation
  5. Private Banking & Wealth Management (PBWM)
  6. Berufsbild Berater
  7. Jobbörse
  8. Vergütung
  9. Deutschland (PBWM)
  10. Genossenschaftliche Institute (PBWM)
  11. International (PBWM)
  12. Schweiz (PBWM)
  13. Sparkassen (PBWM)
  14. Österreich (PBWM)
  15. Maklerpools & Haftungsdächer

Mehr zum Thema

Empfohlene Bildergalerien
Carsten Maschmeyer, hier mit Ehefrau Veronica Ferres, Franz von Metzler, Bert Flossbach und Kurt von Storch gehören zu den wohlhabendsten Deutschen aus der Finanzindustrie.

[TOPNEWS] Metzler und Co.Die vermögendsten Deutschen aus der Finanzindustrie

Carsten Maschmeyer, hier mit Ehefrau Veronica Ferres, Franz von Metzler, Bert Flossbach und Kurt von Storch gehören zu den wohlhabendsten Deutschen aus der Finanzindustrie.
Die Familie hinter dem Pharma-Konzern Boehringer Ingelheim ist zurück an der Spitze, Dieter Schwarz auf Rang zwei: Wir haben nachgeschaut, auf welchen Plätzen Akteure aus der Finanzwelt wie Bert Flossbach oder die Familie Metzler zu finden sind – und wie es um Familie Berenberg steht.Die Familie hinter dem Pharma-Konzern Boehringer Ingelheim ist zurück an der Spitze, Dieter Schwarz auf Rang zwei: Wir haben nachgeschaut, auf welchen Plätzen Akteure aus der Finanzwelt wie Bert Flossbach oder die Familie Metzler zu finden sind – und wie es um Familie Berenberg steht.
Manhattan: Zentrum der Wirtschaftsmetropole Nummer eins.

Global Cities IndexDie 16 wirtschaftsstärksten Städte der Welt 2050

Manhattan: Zentrum der Wirtschaftsmetropole Nummer eins.
Oxford Economics hat die Wirtschaftsleistung von 1.000 Städten bis 2050 prognostiziert. Welche Metropolen vorn liegen und wo Berlin, München, Hamburg, Zürich, Frankfurt, Wien, Basel und Bern im weltweiten Vergleich landen.Oxford Economics hat die Wirtschaftsleistung von 1.000 Städten bis 2050 prognostiziert. Welche Metropolen vorn liegen und wo Berlin, München, Hamburg, Zürich, Frankfurt, Wien, Basel und Bern im weltweiten Vergleich landen.
Bier ist nicht alles: Wiesngäste trinken im Festzelt eine Flasche Champagner von Moet Chandon.

Luxus auf dem OktoberfestWas Kaviar, Champagner und eine Nacht im Grandhotel kosten

Bier ist nicht alles: Wiesngäste trinken im Festzelt eine Flasche Champagner von Moet Chandon.
Bier für alle, Kaviar für wenige: Das Oktoberfest gilt als Volksfest, aber manche Angebote richten sich nur an eine ausgesuchte Klientel – mit Preisen, die gar nicht erst gedruckt werden. Sechs Posten, bei denen man besser nicht nachrechnet.Bier für alle, Kaviar für wenige: Das Oktoberfest gilt als Volksfest, aber manche Angebote richten sich nur an eine ausgesuchte Klientel – mit Preisen, die gar nicht erst gedruckt werden. Sechs Posten, bei denen man besser nicht nachrechnet.
Einige der Entwürfe für Euroscheine

Design für Euro-Banknoten60 Entwürfe, ein Gewinner: Das neue Euro-Geld zum Durchklicken

Einige der Entwürfe für Euroscheine
Beethoven mit strengem Blick oder ein Basstölpel im Sturzflug? Die EZB hat zehn Entwürfe für die neuen Euro-Scheine vorgelegt – alle 60 zum Durchklicken.Beethoven mit strengem Blick oder ein Basstölpel im Sturzflug? Die EZB hat zehn Entwürfe für die neuen Euro-Scheine vorgelegt – alle 60 zum Durchklicken.
Der Ball trägt das Logo des Sponsors: M&G richtete die Turnierserie gemeinsam mit private banking magazin aus. Station eins war Frankfurt am 9. September.

[TOPNEWS] Padel-Serie mit M&GVon der Skyline an den Zürichsee

Der Ball trägt das Logo des Sponsors: M&G richtete die Turnierserie gemeinsam mit private banking magazin aus. Station eins war Frankfurt am 9. September.
Drei Turniere in drei Tagen: private banking magazin und M&G machten in Frankfurt, Köln und Zürich Station. Über 100 Gäste, zahllose Matches, ein Ball. Die Bilder der Serie.Drei Turniere in drei Tagen: private banking magazin und M&G machten in Frankfurt, Köln und Zürich Station. Über 100 Gäste, zahllose Matches, ein Ball. Die Bilder der Serie.
Neu in der Mediathek
Michael Bothe vor dem Hamburger Hafen

Michael Bothe im Gespräch„Bloß niemals Bank! Bank ist das Schlimmste, was es gibt“

Michael Bothe vor dem Hamburger Hafen
81 Jahre alt, ehemaliger Privatbanker, Lazard-Mitgründer und heute Family-Office-Berater: Michael Bothe hat viel erlebt und eine ziemlich klare Meinung über seine Branche. Im Podcast „For Professional Investors Only“ spricht er über verlorene Kundennähe, fragwürdige Gebühren und die Zukunft des Bankings. Und darüber, was ihn regelmäßig in eine legendäre Hamburger Kneipe zieht.81 Jahre alt, ehemaliger Privatbanker, Lazard-Mitgründer und heute Family-Office-Berater: Michael Bothe hat viel erlebt und eine ziemlich klare Meinung über seine Branche. Im Podcast „For Professional Investors Only“ spricht er über verlorene Kundennähe, fragwürdige Gebühren und die Zukunft des Bankings. Und darüber, was ihn regelmäßig in eine legendäre Hamburger Kneipe zieht.
Tanja Bender vor einer Collage aus Frankfurter Skyline, Wachstumskurve und Energiewende-Motiven.

Tanja Bender im GesprächHaltung ist Handwerk: So funktioniert das Prinzip Candriam

Tanja Bender vor einer Collage aus Frankfurter Skyline, Wachstumskurve und Energiewende-Motiven.
Bombenstimmung im Retail, Vorsicht bei Profis: Tanja Bender von Candriam spricht über Long-Short-Strategien, Biotech ohne Börse und die Geduld, die ein Fondsmanager verdient.Bombenstimmung im Retail, Vorsicht bei Profis: Tanja Bender von Candriam spricht über Long-Short-Strategien, Biotech ohne Börse und die Geduld, die ein Fondsmanager verdient.
ANZEIGE Daniel Nicholas von Harris Associates (links) und Helge Rehbein, Redakteur Edelstoff Media GmbH

Daniel Nicholas im VideogesprächWie riskant ist passives Investieren in den USA?

ANZEIGE Daniel Nicholas von Harris Associates (links) und Helge Rehbein, Redakteur Edelstoff Media GmbH
US-Indizes sind stark von wenigen Tech-Werten geprägt. Daniel Nicholas, Client Portfolio Manager bei Harris | Oakmark, erklärt, warum er darin unterschätzte Risiken sieht, was für ein Comeback von Value spricht und wo er abseits der großen KI-Gewinner Chancen findet.US-Indizes sind stark von wenigen Tech-Werten geprägt. Daniel Nicholas, Client Portfolio Manager bei Harris | Oakmark, erklärt, warum er darin unterschätzte Risiken sieht, was für ein Comeback von Value spricht und wo er abseits der großen KI-Gewinner Chancen findet.
ANZEIGE Gabriel Sacks, Investment Director im Global Emerging Markets Equities Team bei Aberdeen Investments (links) und Lennard Klindworth, Stellvertretender Chefredakteur beim private banking magazin

Gabriel Sacks im VideogesprächSind Schwellenländer diesmal wirklich zurück?

ANZEIGE Gabriel Sacks, Investment Director im Global Emerging Markets Equities Team bei Aberdeen Investments (links) und Lennard Klindworth, Stellvertretender Chefredakteur beim private banking magazin
Nach einem schwierigen Jahrzehnt sieht Gabriel Sacks von Aberdeen Investments neue Chancen in Schwellenländern. Im Gespräch erklärt er, welche Rolle Gewinnwachstum, KI-Investitionen und ein schwächerer Dollar spielen – und wo die größten Risiken liegen.Nach einem schwierigen Jahrzehnt sieht Gabriel Sacks von Aberdeen Investments neue Chancen in Schwellenländern. Im Gespräch erklärt er, welche Rolle Gewinnwachstum, KI-Investitionen und ein schwächerer Dollar spielen – und wo die größten Risiken liegen.
Alexander Seipp von Scalable Capital erklärt, wie die neue Schnittstelle zu KI-Diensten funktioniert, die Agentic Investing ermöglicht

Alexander Seipp im GesprächAktien kaufen in ChatGPT: So funktioniert Scalables Agentic Investing

Alexander Seipp von Scalable Capital erklärt, wie die neue Schnittstelle zu KI-Diensten funktioniert, die Agentic Investing ermöglicht
Orders per Prompt: Scalable öffnet das Depot für KI-Assistenten. Produktchef Alexander Seipp spricht über Tempo, Halluzinationen und die Frage, wer am Ende die Verantwortung trägt.Orders per Prompt: Scalable öffnet das Depot für KI-Assistenten. Produktchef Alexander Seipp spricht über Tempo, Halluzinationen und die Frage, wer am Ende die Verantwortung trägt.
Eckhard Sauren hat eine gerichtliche Auseinandersetzung mit der Sparkasse. Daher ist das Logo zensiert.

Vor GerichtSparkasse gegen Sauren – das steckt hinter dem Streit ums Logo

Eckhard Sauren hat eine gerichtliche Auseinandersetzung mit der Sparkasse. Daher ist das Logo zensiert.
Rot gegen Blau: Ein stilisierter Buchstabe bringt Sauren in einen Markenstreit. Jetzt steht ein Jahr Markenarbeit auf dem Spiel. Die Hintergründe gibt's im Podcast.Rot gegen Blau: Ein stilisierter Buchstabe bringt Sauren in einen Markenstreit. Jetzt steht ein Jahr Markenarbeit auf dem Spiel. Die Hintergründe gibt's im Podcast.
Verwandte Themen
Volle Reihen während der Begrüßung zum ersten private banking kongress in Köln. 

[TOPNEWS] Premiere in KölnDie besten Bilder vom 27. private banking kongress

Volle Reihen während der Begrüßung zum ersten private banking kongress in Köln. 
Die Premiere am Rhein ist gelungen: Am 9. Februar machte der private banking kongress, das wichtigste Forum im deutschsprachigen Private Wealth Management, erstmals in Köln Station. Wir zeigen die besten Bilder von Vorträgen, Roundtables und dem Treiben im Deutschen Sport & Olympia Museum sowie vom Abendevent.Die Premiere am Rhein ist gelungen: Am 9. Februar machte der private banking kongress, das wichtigste Forum im deutschsprachigen Private Wealth Management, erstmals in Köln Station. Wir zeigen die besten Bilder von Vorträgen, Roundtables und dem Treiben im Deutschen Sport & Olympia Museum sowie vom Abendevent.
Hochhäuser verschwinden im Nebel im Frankfurter Bankenviertel

[TOPNEWS] Exklusive AuswertungZahl offener Stellen im Private Banking und Wealth Management hat sich verdreifacht

Hochhäuser verschwinden im Nebel im Frankfurter Bankenviertel
Der Kampf um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Private Banking und Wealth Management wird immer härter. Das legt eine exklusive Auswertung nahe, die dem private banking magazin vorliegt. Demnach hat sich die Zahl der öffentlich ausgeschriebenen Stellen von 2020 auf 2022 verdreifacht.Der Kampf um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Private Banking und Wealth Management wird immer härter. Das legt eine exklusive Auswertung nahe, die dem private banking magazin vorliegt. Demnach hat sich die Zahl der öffentlich ausgeschriebenen Stellen von 2020 auf 2022 verdreifacht.
Fünf der befragten Personalberater: Robert Zimmermann (o.l.), Heike Schwesinger (o.r.), Dražen Mario Odak (u.l.), Klaus Biermann (M.) und Thomas Vogl (u.r.).

[TOPNEWS] Auswertung und Umfrage 2022/2023So entwickeln sich Gehälter und Jobprofile im Private Wealth Management

Fünf der befragten Personalberater: Robert Zimmermann (o.l.), Heike Schwesinger (o.r.), Dražen Mario Odak (u.l.), Klaus Biermann (M.) und Thomas Vogl (u.r.).
Die Redaktion des private banking magazins hat wieder einen Marktausblick der anderen Art gewagt: Zehn Personalberater und Headhunter aus Private Wealth Management und Family-Office-Branche haben für uns eingeschätzt, wie sich Jobprofile, Wechseltendenzen und Gehälter entwickelt haben und werden.Die Redaktion des private banking magazins hat wieder einen Marktausblick der anderen Art gewagt: Zehn Personalberater und Headhunter aus Private Wealth Management und Family-Office-Branche haben für uns eingeschätzt, wie sich Jobprofile, Wechseltendenzen und Gehälter entwickelt haben und werden.
nach oben
Mediadaten Magazin Online Newsletter Karriere Impressum Datenschutzbestimmungen AGB RSS
  • LinkedIn Icon
  • Instagram Icon
  • Xing Icon
Cookie-Einstellungen

Kostenloses Whitepaper:
Das müssen Vermögensverwalter über die neue WpIG-Aufsicht wissen

Am 26. Juni tritt das neue Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) in Kraft. Für die meisten Finanzportfolioverwalter und Anlageberater endet dann die KWG-Ära – und mit ihr Regeln zur Kapitalausstattung, Vergütung und Geschäftsorganisation.
Was Sie jetzt wissen müssen.
So finden Sie schneller, was Sie suchen:
  • +   Ein führendes Pluszeichen gibt an, dass das betreffende Wort in jedem zurückgegebenen Datensatz vorhanden sein muss.

  • -   Ein führendes Minuszeichen gibt an, dass dieses Wort nicht in einem Datensatz vorhanden sein darf, der zurückgegeben wird.
  • ~  Eine führende Tilde fungiert als Negationsoperator, d.h., der Anteil des Wortes an der Relevanz des Datensatzes wird negativ gewertet. Dies ist nützlich, um „Störungswörter“ zu kennzeichnen. Ein Datensatz, der ein solches Wort enthält, erhält eine geringere Relevanz als andere, wird aber – anders als bei - – nicht vollständig aus dem Ergebnis ausgeschlossen.
  • "  Eine Such-Phrase, die in doppelte Anführungszeichen (‘"’) gesetzt ist, entspricht nur solchen Datensätzen, in denen diese Phrase wortwörtlich (d. h. wie eingegeben) vorkommt. Die Phrasensuche erfordert lediglich, dass bei passenden Datensätzen dieselben Wörter in genau der in der Phrase angegebenen Reihenfolge vorhanden sind.