Futurewealth Report 2015 Kundenberater und Vermögensverwaltung müssen enger zusammenarbeiten

Alte und junge Vermögenden haben einen unterschiedlichen Blick auf Kundenbetreuer und Vermögensverwaltung

Alte und junge Vermögenden haben einen unterschiedlichen Blick auf Kundenbetreuer und Vermögensverwaltung

Die nächste Generation der Wohlhabenden stellt andere Ansprüche an ihre Vermögensverwaltung als noch die Älteren. Gerade wenn es darum geht, wer sich um ihre Ziele und Wünsche kümmern soll. Das haben die Autoren des Futurewealth Report 2015 festgestellt.

So glaubt jeder vierte Vermögende unter 40 Jahren, dass Kundenbetreuer und Vermögensverwaltung gemeinsam und zu gleichen Teilen für das Erreichen ihrer Ziele und Wünsche verantwortlich sind. Bei den älteren Wohlhabenden über 60 ist das anders. Sie sind eher der Ansicht, dass entweder Kundenberater oder Vermögensverwalter die gewünschten Ergebnisse liefern.

Mit zunehmenden Alter neigen Kunden also dazu, die Verantwortung für die Erfüllung ihrer Ziele und Wünsche ganz gezielt einem dieser Parteien zuzuordnen. Für Kundenbetreuer und Vermögensverwalter ist es daher entscheidend, eng zusammenzuarbeiten. Damit stellen sie sicher, dass die Lösungen, die sie anbieten, einer Linie entsprechen.

Insgesamt meinen aber 80 Prozent der jungen Vermögenden, dass ihre Vermögensverwaltung auf dem richtigen Weg ist, ihre Bedürfnisse zu erfüllen. 67 Prozent glauben zudem, dass zunehmende Regulierung einen positiven Einfluss auf die Beratung haben und die Bedürfnisse des Kunden weiter ins Zentrum der Betreuung rücken wird.


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Insgesamt meinen aber 80 Prozent der jungen Vermögenden, dass ihre Vermögensverwaltung auf dem richtigen Weg ist, ihre Bedürfnisse zu erfüllen. 67 Prozent glauben zudem, dass zunehmende Regulierung einen positiven Einfluss auf die Beratung haben und die Bedürfnisse des Kunden weiter ins Zentrum der Betreuung rücken wird.