Für institutionelle Kunden Catana Capital bietet Overlay-Konzept für Drittfonds an

Das Zentrum von Frankfurt am Main: In der Mainmetropole agiert auch das 2015 gegründete Fintech Catana Capital. | © Klaus Dieter vom Wangenheim, Pixabay

Das Zentrum von Frankfurt am Main: In der Mainmetropole agiert auch das 2015 gegründete Fintech Catana Capital. Foto: Klaus Dieter vom Wangenheim, Pixabay

Catana Capital bietet institutionellen Kunden nun auch maßgeschneiderte Overlay-Strategien für Fonds an. Wie der Frankfurter Asset Manager mit quantitativem Anlageansatz mitteilt, will man mit dem Overlay-Konzept die Performance bestehender Fonds stabilisieren.

Für ihr hauseigenes Absicherungskonzept greifen die Hessen auf Terminkontrakte zurück und implementieren in Absprache mit den Kunden Dax-Future-Short-Positionen. Der Absicherungsgrad und die Umsetzungsdetails seien individuell bestimmbar, erläutert ein Sprecher gegenüber unserer Redaktion und betont, dass die Strategie insbesondere bei Fonds anderer Anbieter eingesetzt werden könne. Man befinde sich in einer innovativen Nische. Nach Angaben von Catana-Capital-Gründer Bastian Lechner hat sein Unternehmen inzwischen Overlay-Strategien auf ein Anlagevermögen von 100 Millionen Euro implementiert. 

Catana Capital versteht sich als quantitativer Asset Manager. Das 2015 gegründete Fintech setzt im Asset Management seiner eigenen Produktpalette auf künstliche Intelligenz und analysiert damit besonders große Datenmengen (Big Data). Catana verwaltet unter anderem den Data Intelligence Fund, einen vollständig auf Big Data und künstlicher Intelligenz basierten Publikumsfonds.