Für institutionelle Anleger Aquila Capital startet Spezial-AIF für Infrastruktur

 Christian Brezina ist Leiter des Bereiches Fondsinvestments, Private Equity und Infrastruktur bei Aquila Capital

Christian Brezina ist Leiter des Bereiches Fondsinvestments, Private Equity und Infrastruktur bei Aquila Capital

Die auf alternative Anlagen spezialisierte Investmentgesellschaft Aquila Capital hat mit dem Aquila Infrastructure Fund einen offenen Spezial-AIF für institutionelle Anleger auf den Markt gebracht. Durch die Kombination aus Direkt- und Fondsinvestments soll die Mindestanlagedauer den Angaben zufolge mit zwei Jahren deutlich kürzer sein als bei klassischen Infrastruktur-Investments.

Die Investmentstrategie sieht eine breite Streuung über Sub-Asset-Klassen, Manager, Regionen und Investitionszeitpunkte vor. Zugleich beschränkt sich das Portfolio jedoch auf Anlagen in wirtschaftlich und politischen stabilen OECD-Ländern, wobei deutlich mehr als die Hälfte der Allokation innerhalb Europas erfolgen soll.

„Direkte Investments aus einer vorselektierten Pipeline ermöglichen es, kosteneffizient und schnell ein Cashflow-generierendes Portfolio aufzubauen“, sagt Christian Brezina, Leiter der Investment- und Private-Equity-Sparte von Aquila Capital, „So planen wir bereits ab dem ersten Geschäftsjahr Ausschüttungen an unsere Investoren“. Die angestrebte Rendite liegt zwischen 4 und 5 Prozent pro Jahr.