Fuchs-Report, Euro-Magazin & Co. Das sind die Gewinner der Mystery-Shopping-Tests 2017

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Private-Banking-Test des Euro-Magazins 2017

Diesmal schickte das Magazin drei Testkunden zu insgesamt 20 Anbietern, um deren Vorschläge zu prüfen. Anzulegen waren 3 Millionen Euro mit einem Horizont von mindestens zehn Jahren. Als Renditeziel gaben die Tester 3 bis 5 Prozent vor. Bewertet wurden sechs Kriterien. Der Punkt Interaktion, bei dem der professionelle Umgang der Getesteten mit dem Kunden ausschlaggebend war, floss zu 10 Prozent in die Wertung ein. Das Testkriterium Ganzheitlichkeit, das 20 Prozent der Gesamtnote ausmachte, erfasste, inwieweit die Anbieter die individuelle Lage des Kunden berücksichtigen und mit ihrer Expertise verbinden.

Für die mit 10 Prozent gewichtete Kategorie Transparenz war die Offenheit der Anbieter in Bezug auf ihre Vorschläge und die damit verbundenen Kosten entscheidend. Die Kosten an sich schlugen mit 25 Prozent der Gesamtnote zu Buche. Auf die Risikoanalyse entfielen 10 Prozent, die Portfoliostruktur werteten die Tester mit 25 Prozent. Dieses letzte Kriterium erfasste, wie effizient das Vermögen auf die Anlageklassen verteilt und wie systematisch die Risiken gestreut wurden.