Auch neuer Vorstand startet Frankfurter Sparkasse beruft Leiter für 1822 Private Banking

Harald Norbisrath von der Frankfurter Sparkasse

Harald Norbisrath von der Frankfurter Sparkasse: Er leitet künftig das 1822 Private Banking. Foto: Frankfurter Sparkasse

Harald Norbisrath leitet ab sofort das Private Banking der Frankfurter Sparkasse, das unter dem Namen 1822 Private Banking auftritt. Norbisrath verantwortete zuvor das zentrale Vertriebsmanagement der Frankfurter Sparkasse und folgt auf Gerald Wimmer, der das Unternehmen Ende Oktober auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Norbisrath arbeitete jahrelang im Private Banking der Deutschen Bank

Bevor er das Vertriebsmanagement bei der Sparkasse übernahm, war Norbisrath in leitender Funktion bei einer Frankfurter Vermögensverwaltung tätig. Zuvor führte er fünf Jahre lang das Filialgeschäft der Stadtsparkasse Düsseldorf. Seine Karriere startete er 1982 mit einer Ausbildung bei der Deutschen Bank, bei der er früh Führungsaufgaben übernommen hatte. So baute er nach der deutschen Wiedervereinigung das Private Banking der Deutschen Bank in den damals neuen Bundesländern mit auf.

 

Ebenfalls zum November ist Michael Westphalen in den Vorstand der Frankfurter Sparkassen berufen worden. Westphalen wurde im Juli zum Vorstandsmitglied ernannt und ist Nachfolger von Arne Weick, der das Firmenkundengeschäft übernimmt. Westphalen übernimmt dafür das Ressort Marktfolge Kredit, das Risikocontrolling und den Compliance-Bereich der Frankfurter Sparkasse. Den Bereich Organisation, IT und Betrieb sowie das Ressort Stab und Steuerung verantwortet der Vorstandsvorsitzende Ingo Wiedemeier. Viertes Vorstandsmitglied ist Sven Matthiesen, der Markt und Vertrieb für Firmen und Private Kunden verantwortet – dazu zählt auch 1822 Private Banking. Damit ist der Vorstand der größten Sparkasse im Verbandsgebiet Hessen-Thüringen wieder vollständig.