Plan des Finanz- und des Wirtschaftsministers Christian Lindner und Robert Habeck spannen Kenfo für die Aktienrente ein

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Plan des Finanz- und des Wirtschaftsministers
Christian Lindner und Robert Habeck spannen Kenfo für die Aktienrente ein
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Finanzminister Christian Lindner, Kenfo-Chefin Anja Mikus und Wirtschaftsminister Robert Habeck (von links)

Finanzminister Christian Lindner, Kenfo-Chefin Anja Mikus und Wirtschaftsminister Robert Habeck (von links): „Das Bundesfinanzministerium beabsichtigt, in Abstimmung mit dem Bundeswirtschaftsministerium die operativen Strukturen des Kenfo für das Vorhaben zu nutzen.“ Foto: Imago Images / Political Moments / NTB / Kenfo

Am kommenden Freitag stellt Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) Details zur geplanten Aktienrente vor. Dabei sein wird auch Anja Mikus, die Vorstandsvorsitzende des 24 Milliarden Euro schweren Staatsfonds Kenfo, der den Rückbau von Atomkraftwerken in Deutschland finanzieren soll. Sie nimmt teil, weil der Kenfo den Fonds zur Aktienrente verwalten soll – obwohl das Finanzministerium im vergangenen Jahr die Bundesbank als Favoriten benannt hatte.

„Das Bundesfinanzministerium beabsichtigt, in Abstimmung mit dem Bundeswirtschaftsministerium, die operativen Strukturen des Kenfo für das Vorhaben zu nutzen. Der Bund verfügt mit der Kenfo-Stiftung über eine Institution, die bereits professionell aktive und passive Kapitalanlagen tätigt“, bestätigte das Bundesministerium der Finanzen auf Anfrage des private banking magazins.

 

 

Vom Kenfo heißt es dazu, dass Frau Mikus auf Einladung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) an der Veranstaltung „Kick-Off für das Generationenkapital“ am 13. Januar teilnehmen und über die bisherigen Erfahrungen des Kenfo bei der Kapitalanlage berichten wird. Das BMF ist im Kuratorium des Kenfo vertreten – neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ( BMWK) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV).

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