FNG-Verantwortliche im Gespräch „Weitere Teile der EU-Taxonomy treten peu à peu in Kraft“

FNG-Geschäftsführerin Angela McClellan und Kollegen ordnen den jüngsten FNG-Marktbericht und das politische Umfeld für nachhaltige Investments ein.

FNG-Geschäftsführerin Angela McClellan und Kollegen ordnen den jüngsten FNG-Marktbericht und das politische Umfeld für nachhaltige Investments ein.

96 Prozent – um diese Zahl stieg das von privaten Anleger in nachhaltige Fonds und Mandate investierte Geld im vergangenen Jahr. Konkret ging es von 9,4 auf 18,3 Milliarden Euro rauf. Insgesamt werden laut dem jüngsten Marktbericht des Forums Nachhaltige Geldanlage (FNG) 296,3 Milliarden in nachhaltige Anlageprodukte investiert, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien explizit in ihren Anlagerichtlinien festgeschrieben haben. Das ist ein Plus von 23 Prozent zum Vorjahr. Von den knapp 300 Milliarden Euro fallen damit 11 Prozent auf Geld aus private Hand, während institutionelle Anleger mit 89 Prozent immer noch das Gros nachhaltiger Investments ausmachen.

Im Interview erklären die Vorstände Volker Weber und Matthias Stapelfeldt, sowie die Geschäftsführerinnen Angela McClellan und Claudia Tober mitsamt Referent Simon Dittrich die Entwicklung des hiesigen Marktes und die Veränderungen im politischen Umfeld.