Top-100-Ranking inklusive PBF-Monitor 2025 – So verändert sich die Branche unabhängiger Vermögensverwalter

Gründeten und/oder arbeiten für große Vermögensberater: Kurt von Storch, Bert Flossbach (Flossbach von Storch) Thorsten Schrieber (DJE), Marcel Lähn (Feri) und Ralf Lochmüller (Lupus Alpha, v.l. oben im Uhrzeigersinn).

Gründeten und/oder arbeiten für große Vermögensberater: Kurt von Storch, Bert Flossbach (Flossbach von Storch) Thorsten Schrieber (DJE), Marcel Lähn (Feri) und Ralf Lochmüller (Lupus Alpha, v.l. oben im Uhrzeigersinn). Bildquelle: Fvs/Anna Mutter/Feri/Lupus Alpha

Unabhängige Vermögensverwalter (uVV) sind eine feste Größe am deutschen Markt für Finanzdienstleistungen. Sie positionieren sich als konzerninteressenfreie Alternative zu klassischen Banken und großen Asset Managern.

Genau 459 Häuser gab es Ende 2023 in Deutschland, wie eine Studie feststellt. Untersucht wurde das Jahr 2023, da für dieses Jahr mittlerweile alle Geschäftsberichte verfügbar sind – was für jüngere Zeiträume noch nicht der Fall ist.

Die Studienautoren stellen fest: Trotz steigender Mittel unter Verwaltung ist die Zahl unabhängiger Vermögensverwaltungen schon seit Jahren tendenziell rückläufig: 2014 gab es noch 491 Anbieter. Gezählt wurden alle konzernunabhängigen Vermögensverwalter mit eigener Finanzportfolioverwaltungslizenz.

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