Felix Oldenburg tritt ab Stiftungsverband sucht neuen Generalsekretär

Felix Oldenburg ist seit 2016 Generalsekretär des Bundesverbandes deutscher Stiftungen.  | © Bundesverband deutscher Stiftungen

Felix Oldenburg ist seit 2016 Generalsekretär des Bundesverbandes deutscher Stiftungen. Foto: Bundesverband deutscher Stiftungen

Der seit April 2016 amtierende Generalsekretär des Bundesverbandes deutscher Stiftungen (BVDS), Felix Oldenburg, wird im März 2020 die operative Verantwortung der Verbandsleitung niederlegen. Bis dahin will der Vorstand des Stiftungsverbandes mit Sitz in Berlin das prestigeträchtige Amt neu besetzen. 

Oldenburg, der auch Vorsitzender des europäischen Stiftungsnetzwerkes Dafne ist, werde sich künftig der Mobilisierung privater Vermögen, der Zukunft des Stiftens sowie der Interessenvertretung in Europa widmen. Seine Amtszeit beim europäischen Stiftungsnetzwerk endet im Januar 2021. 

Hintergrund der Personalentscheidung sind laut BVDS, der die Interessen der mehr als 22.000 Stiftungen in Deutschland vertritt, Veränderungen um Stiftungen herum, denen sich der Verband immer häufiger widme. Gleichzeitig sieht der größte und älteste Stiftungsverband in Europa Chancen für neue Formen und Akteure des Stiftens, die bei der Gestaltung und Finanzierung gesellschaftlicher Herausforderungen eine größere Rolle spielen könnten.