Exklusive Umfrage Was Family Offices von Banken wirklich wollen (und was nicht)

Die vier Panelisten mit Malte Dreher vom private banking magazin (rechts)

Die vier Panelisten mit Malte Dreher vom private banking magazin (rechts) Bildquelle: Matthias Oertel

Family Offices verwalten in Deutschland mehrere hundert Milliarden Euro. Sie sind für Banken eine der attraktivsten Kundengruppen – und zugleich eine der anspruchsvollsten. Die Vermögensverwalter verlangen nicht nur exzellente Abwicklung, sondern auch Diskretion, Schnelligkeit und eine Beratung auf Augenhöhe. Gleichzeitig stehen Banken unter regulatorischem Druck, der ihre Flexibilität einschränkt.

Vier Branchenkenner – zwei Family Officer, eine Investmentstrategin und ein Sparkassen-Bereichsdirektor – diskutierten auf dem 38. private banking kongress in Köln vor mehr als 150 Fachbesuchern über die Zukunft einer Zusammenarbeit, die sich gerade leise, aber spürbar verändert. Das Publikum stimmte währenddessen live ab und teilte die eigene Sichtweise mit. Das Ergebnis: ein Stimmungsbild, das sowohl Pragmatismus als auch Überraschungen offenbart. Das zeigt, was die beiden Welten zusammenhält und wo es knirscht.

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